Das neue Baugebiet in Sternberg bietet Platz für 14 Häuser.
In Sternberg geht es heiß her! Warum?
Sternberg bietet Platz für 14 Eigenheime, vom Bungalow bis zum Einfamilienhaus kann es dort sofort mit der Bebauung losgehen.
Ein Highlight warum das Baugebiet „Maikamp am Luckower See“ so beliebt ist, verrät alleine schon der Name! Von Ihrem Zukünftigen Haus kann man nämlich problemlos zu Fuß an den Luckower See gehen. 老虎证券 Vorallem im Sommer macht es schon was her, bevor es zur Arbeit geht, schnell noch eine runde schwimmen um frisch und wach den Arbeitstag gut gelaunt zu meistern.
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Das passende Massivhaus finden Sie hier! Ein klick lohnt sich!
Umliegende Städte sind Warin, Brüel, Bützow, Wismar, Güstrow und Schwerin. Die größten Seen der seenreichen Umgebung sind der Große Sternberger See, der Trenntsee, der Groß Radener See, der Luckower See, der Wustrowsee und der Obere See.
Schön das Sie meinen Blog gefunden haben, über angemessene Kommentare würde ich mich sehr freuen. Seit 1998 ist es unser Ziel mit der Projektbüro HSS Westphal GmbH – Town & Country Haus Lizenzpartner, möglichst vielen Familien in den Gebieten Schwerin, Nordwestmecklenburg und Ludwigslust-Parchim gemeinsam mit ganz viel Sicherheit unserer einmaligen Hausbau-Schutz-Briefe sorgenfrei den Traum vom eigenen Haus zu erfüllen.
So kommen Bauherren mit ihrem Budget auf die sichere Seite und können sich den Traum vom Massivhaus erfüllen.
Viele Bauherren wollen gerade jetzt in Zeiten historisch niedriger Bauzinsen und gleichzeitig explodierender Mieten den Schritt in die eigenen vier Wände wagen und sich ihren absoluten Lebenstraum erfüllen. Sind die Themen „Was will ich mir leisten?“ und „Wie hoch ist mein individuelles Budget?“ erst einmal geklärt, fragen sich Bauherren, wie sie Kostenfallen schon vor Baubeginn vermeiden und eine optimale Budgetsicherheit erlangen können. Dazu steht Ihnen ein kosenloser Dowload der Hausbau Checkliste zur Verfügung
Hier einige wertvolle Praxistipps:
Ganz gleich, mit wem ein Bauherr baut: Zu den reinen Baukosten kommen noch Baunebenkosten hinzu, die es vollständig zu erfassen und im Voraus zu berechnen gilt. Neben der Baugenehmigung schlagen Maklerkosten, Grunderwerbsteuer sowie Notarkosten zu Buche. Jedes Grundstück muss erschlossen, für das Bauen vermessen und vorbereitet werden. Auch die Kosten für die Versorgungsanschlüsse von Wasser, Gas und Strom lassen sich im Vorfeld genau bestimmen. Seriöse Baupartner listen alle Kostenpunkte detailliert auf und legen konkrete Zahlen anstelle von vagen Pauschalen vor. Hausbau Checklisten zum Gegencheck finden Bauinteressierte im Internet.
Bodengutachten ist unverzichtbar
Ein Baugrundgutachten geht nicht sehr ins Geld, ist aber zur Planungssicherheit allemal sein Geld wert. Die Beschaffenheit des Baugrundes kann ansonsten massive Kostensteigerungen verursachen, was meist erst beim Aushub der Baugrube sichtbar wird. Dann muss ein tonnenschwerer Findling beseitigt oder der geplante Keller anders gebaut beziehungsweise abgedichtet werden.
Sind alle Bauarbeiten und Baukosten im Vertrag vollständig und korrekt aufgeführt und kostendeckend kalkuliert? Eine Prüfung der Baufinanzierung führt die unabhängige Schutzgemeinschaft für Baufinanzierende e.V., München, durch. Der Verein leistet hier seit Jahren hervorragende Pionierarbeit und bestätigt die Vollständigkeit und Richtigkeit der Finanzierung eines Bauvorhabens mit einem Zertifikat. Falls doch noch etwas Unvorhergesehenes geschieht, werden Kosten in Höhe von bis zu 15.000 Euro aufgefangen.
Bau- und Leistungsbeschreibung detailliert verhandeln
Was im Herzstück des Bauvertrages vereinbart ist, wird vom Vertragspartner geschuldet, aber auch nicht mehr. Deshalb sollten Bauherren hierauf ihr besonderes Augenmerk legen, jeden Punkt hinterfragen sowie eindeutig und damit unmissverständlich ausformulieren.
Vor Insolvenz der Baufirma schützen
Das Risiko einer Insolvenz der beauftragten Baufirma lässt sich nie ganz ausschließen, aber stark eindämmen. Sehr ratsam ist die Einholung eines Firmenchecks bei einer Wirtschaftsauskunft. So lassen sich schwarze Schafe schon im Vorfeld aussortieren. Zahlung streng nach Baufortschritt verhindert, dass Bauherrengeld für nicht erbrachte Leistungen einfach verschwindet. In jedem Fall sollte ein Baugeldkonto eingerichtet werden und von einem Wirtschaftsprüfer verwaltet werden. Bauherren sollten keinen Bauvertrag ohne eine Baufertigstellungsbürgschaft in ausreichender Höhe abschließen. Die oftmals angebotenen und leider vom Gesetzgeber nur vorgeschriebenen fünf Prozent Fertigstellungsbürgschaft reichen nicht aus. Empfehlenswert sind hier 20 Prozent der Bausumme. Dazu mehr in der Hausbau Checkliste!
Baubegleitende Qualitätssicherung von Anfang an mit einplanen
Vorbeugen ist immer sicherer, als hinterher reklamieren zu müssen. Die Kosten für eine unabhängige Qualitätsüberwachung variieren nach Anbieter. Sie sollten unabhängig und im Angebot eines seriösen Bauträgers mit eingeschlossen sein. Auf alle Fälle beachten: Ein Blower-Door-Test deckt Lecks auf, durch die Heizenergie entweichen kann. Bei den heutigen Energiekosten ist dieser Test sehr zu empfehlen und sollte eigentlich auch zum Standardangebot eines Bauträgers gehören.
Den richtigen Bauträger auswählen
Nett allein genügt heute nicht mehr. Nur wer neben erstklassiger Bauqualität auch erstklassige Sicherheiten bietet, sollte heute für Bauherren als Bauträger in die engere Auswahl kommen. Zwölf Monate Festpreisgrantie ab Vertragsabschluss und eine Bauzeitgarantie sind Pflichtkriterien. Ebenso wichtig ist ein Baugrundgutachten von einem geologischen Institut, die Baukontrolle durch einen unabhängigen Gutachter inklusive Blower-Door-Test, eine Baufertigstellungsbürgschaft in Höhe von 20 Prozent der Bausumme. Mit einer Baugewährleistungsbürgschaft in angemessener Höhe lassen sich auch größere Mängel in den ersten fünf Jahren nach Schlüsselübergabe kostenfrei beheben. Mit solchen Schutzbriefen versehen, können Bauherren Kostenfallen schon vor dem Bauen vermeiden und sich auf ihr neues Zuhause, am besten in massiver Bauqualität, von Herzen freuen.
Tipp: Downloaden Sie sich die Hausbau Checkliste um im vorfeld Kostenfallen zu vermeiden!
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Sicherer Schutz vor Inflation und wichtiger Baustein der Altersvorsorge
“Bauen, bauen, bauen“ fordert Dr. Peter Ramsauer, Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung in aktuellen Interviews. Er möchte den Wohnungsbau deutlich beschleunigen. Besondere Problemzonen sieht er in Großstädten und deren Einzugsgebieten, wo die Wohnungsknappheit zu deutlich gestiegenen Mieten geführt hat und ein Ende der Preisspirale nicht absehbar ist. Was macht die eigenen vier Wände gerade in Zeiten von Eurokrise, steigenden Mieten und sinkenden Renten so interessant? Ist das eigene Haus ein sicherer Inflationsschutz und eine gute Altersvorsorge? Was meinen Sie?
Warum nicht mal in etwas investieren, in dem die ganze Familie gleich einziehen und sich ganz nach den eigenen Wünschen einrichten kann? Erwerber von Wohneigentum sind in Deutschland im Durchschnitt knapp vierzig Jahre alt und können bis zum Renteneintritt ein Vierteljahrhundert ihre Altersvorsorge in Form der eigenen vier Wände in vollen Zügen genießen. Bis dahin ist sie in den meisten Fällen schuldenfrei und ermöglicht mietfreies Wohnen im Alter. Ein Aspekt der gerade bei den enormen Mietpreissteigerungen der letzten Jahre und vor dem Hintergrund sinkender Renten immer mehr an Bedeutung gewinnt. Rund ein Drittel mehr bleibt Rentnern in den eigenen vier Wänden zum Leben. Wer im Alter über schuldenfreies Wohneigentum verfügt, hat also deutlich mehr verfügbares Einkommen und damit finanzielle Freiräume. Das eigene Haus, am besten als 搬瓦工 Massivhaus errichtet, ist das ideale Objekt zur Wertsicherung. Sachwerte waren schon immer eine gute Lösung, um möglichst wenig von der Inflation abzubekommen. Denn mit der Inflation entwickeln sich auch die Mieten fort. Anders die Kreditrate für das Haus, die durch die Inflation nicht steigt. Kein Wunder also, dass immer mehr Menschen in die eigene Immobilie investieren, die durch eine Geldentwertung nicht an Wert verliert, sondern nach Meinung vieler Experten eine sehr gute Wertanlage darstellt. Zumeist steigert sich der Immobilienwert im Laufe der Zeit und wirft, je nach Region, Wohnlage und energetischer Ausstattung, eine jährliche Rendite oberhalb der Teuerungsrate ab. Und muss das eigene Massivhaus doch mal verkauft werden, etwa aus beruflichen Gründen, so besteht nach zehn Jahren die Möglichkeit, den Gewinn des Verkaufs unversteuert einzunehmen.
Das eigene Massivhaus schützt am besten
Nicht zuletzt die historisch niedrigen Zinsen sprechen gerade jetzt dafür, den Schritt in das eigene Haus anzugehen und so rechtzeitig an später zu denken. Wertbeständigkeit, Inflationsschutz und Sicherheit im Alter sind überzeugende sachliche Argumente für das eigene Haus. Sein eigener Herr sein, sich und seine Träume verwirklichen, sind Emotionen pur, die für das eigene Haus sprechen. Schön, dass gerade heute Vernunft und Emotion beim Hausbau im Einklang sind.
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Gerade aufgrund der stetig steigenden Mieten und denken immer mehr Bauinteressierte über die eigenen vier Wände nach und wie sie ihren Wunsch realisieren können. Doch was steht auf der Prioritätenliste ganz oben? Was ist mit Blick auf die Finanzen realistisch machbar, wo lässt sich beim Hausbau sparen? Und wie wichtig ist das Thema Energieverbrauch? In rund 20.000 Onlinebefragungen hat das Marktforschungsinstitut „aproxima Gesellschaft für Markt- und Sozialforschung Weimar mbH“ seit 2007 die Wünsche der Bauherren erkundet und kann hieraus klare Entwicklungen und aktuelle Trends ableiten.
Eines steht fest: Die beliebtesten Wohnformen sind aktuell das anderthalb geschossige Einfamilienhaus und der ebenerdige Bungalow. Immerhin 90 Prozent der Befragten würden sich beim Hausbau hierfür entscheiden. Die restlichen Prozentpunkte teilen sich das Doppelhaus, das Reihenhaus und mit leichtem Aufwärtstrend das Zweifamilienhaus. Der alternative Kauf einer Eigentumswohnung kommt lediglich für 13 Prozent in Frage. Bei der angepeilten Wohnfläche bleiben 120 – 140 m² für die Befragten die optimale Hausgröße, für 100 – 120 m² entscheiden sich aktuell 27 Prozent. Größere Wohnflächen ab 140 m² und mehr legen derzeitig ebenso leicht an Bedeutung zu (18 Prozent) wie die kleinste Variante mit 80 bis 100 m² (9 Prozent). Vier Zimmer sehen 41 eToro Prozent der Hausbauinteressenten als optimal an, fünf Zimmer möchten 34 Prozent ihr eigen nennen. Wenn es um den bevorzugten Bauort geht, bleibt der Trend zur ländlichen Region mit bis zu 10.000 Einwohnern ungebrochen (46 Prozent). Kleinstädte bis 50.000 Einwohner werden von 24 Prozent als neuer Wohnort angestrebt. Einzugsbereiche von Großstädten gewinnen an Bedeutung und werden aktuell von 17 Prozent der Hausbauinteressenten präferiert. Der optimale Preis für einen Hausbau ohne Nebenkosten liegt auch aktuell für fast zwei Drittel der Befragten zwischen 120.000 und 150.000 Euro, aber auch die Preiskategorie 150.000 bis 180.000 Euro gewinnt weiter an Bedeutung Mehr als zwei Drittel der Befragten sieht einen Baustart innerhalb der nächsten zwölf Monate.
Monatliche Belastung im Fokus
Geht es um den monatlichen Aufwand für Zins und Tilgung, dann trauen sich 56 Prozent der Befragten eine monatliche Belastung von knapp 700 bis 1.100 Euro zu. Höhere Belastungen kommen dagegen für immer weniger der Hausbauinteressenten in Frage und gehen von 15 auf aktuell zehn Prozent zurück. Bankkredit, Fördermittel und die eigenen finanziellen Reserven sind die wichtigsten Finanzierungsmöglichkeiten für den Hausbau. Bei den Finanzierungsstrategien steht in der aktuellen Befragung die Kombination aus Eigen- sowie Fördermitteln und einem Bankkredit ganz oben.
Wenige Kompromisse bei der Ausstattung
Sollten die Baukosten zu hoch sein, dann wollen viele Bauinteressierte trotzdem nicht an der Ausstatung ihres Hauses sparen. Für mehr als zwei Drittel der Befragten sind Rollläden an Fenstern und Türen im Erdgeschoss, ein Gäste-WC, eine bodentiefe Dusche, eine Fußbodenheizung im Bad, eine Terrasse sowie geflieste Wände bis auf Augenhöhe im Gäste-WC ebenso ein absolutes Muss wie Rollläden im Obergeschoss.
Verzichten würden die Befragten auf Ausstattungsdetails, wie Wasserentkalkungsanlage, Balkon, Außenjalousien, Klimaanlage, Wintergarten sowie Sauna. Geht es um Sparmöglichkeiten beim Hausbau, dann ist ein Mehr an Eigenleistung für fast zwei Drittel der Hausbauinteressenten die erste Wahl (63 Prozent). Ein kleineres Haus zu bauen wäre immerhin auch für 42 Prozent der Befragten eine Alternative.
Favorisierte Energiesparmöglichkeiten
Solaranlagen zur Warmwassererzeugung und Wärmedämmung im Außen- und Dachbereich sowie die Nutzung eines Kamins oder eines Kaminofens nehmen weiter stetig zu und sind mittlerweile für zwei von drei Hausbauinteressenten die favorisierten Energiespar- möglichkeiten. Photovoltaikanlagen zur Energiegewinnung und Lüftungsanlagen zur Wärmerückgewinnung werden von jedem zweiten Befragten in Betracht gezogen. Pelletheizungen spielen weiterhin nur eine sehr untergeordnete Rolle (16 Prozent).
Gute Gründe für den Hausbau
Die Eigentumsbildung, sprich das Geld lieber in die eigenen vier Wände zu stecken, als weiter Miete zu zahlen, ist auch aktuell das mit Abstand stärkste Motiv des Hausbaus. Ungestört zu leben bleibt weiterhin stabil auf Platz zwei. Weitere Motive wie im Rentenalter sicher im Eigentum zu wohnen (Altersvorsorge) und der Hausbau als stabile Geldanlage sind ebenfalls von großer Bedeutung.
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Gerade jetzt lohnt sich ein solides Massivhaus zu kaufen.
In vielen Ballungsräumen steigen Mieten zum Teil zweistellig und gleichzeitig gibt es Baufinanzierungen so günstig wie in der gesamten Nachkriegsgeschichte nicht. Immer mehr Mieter stellen sich deshalb die Frage, ob sie nicht gerade jetzt die Gunst der Stunde nutzen sollen, um den Traum vom eigenen Massivhaus zu realisieren.
Was spricht für die eigenen vier Wände und auf was gilt es zu achten?
1.000 Euro Monat für Monat an seinen Vermieter überweisen oder für das gleiche Geld einen Kredit von 250.000 Euro abbezahlen und vor weiteren Mietsteigerungen verschont bleiben? Jetzt gilt es zu handeln, denn dort, wo die Mieten anziehen, werden auch die Hauswerte künftig steigen. Beste Voraussetzungen also für das eigene Hausbau-Projekt, um von den künftigen Wertsteigerungen zu profitieren.
Diese 7 Argumente sprechen für den Kauf eines Massivhauses
Aktuell sind die Zinsen so günstig, dass eine Baufinanzierung innerhalb von 25 bis 30 Jahren abbezahlt werden kann.
Ein langfristiger Abschluss macht die Kosten berechenbar und sorgt so für hohe Planungssicherheit.
Darauf folgt dann mietfreies Wohnen bis zum Lebensende – ein absolutes Plus im Alter und eine, wenn nicht die überhaupt.
Schließlich kann man nach der Fertigstellung direkt einziehen und den Platz und den Freiraum mit der gesamten Familie genießen.
Das eigene, individuell gestaltete Massivhaus bietet einen höheren Wohnwert und mehr Lebensqualität.
Und von den geringen Nebenkosten eines hochwärmedämmenden Massivhauses können Mieter meist nur träumen.
Wird das eigene Haus dann im Alter vielleicht doch mal zu groß oder droht ein beruflich bedingter Umzug, lässt es sich als solides Massivhaus meist mit Gewinn verkaufen.
Wichtig ist, die für viele Menschen größte Investition im Leben sorgfältig abzusichern. Das betrifft nicht nur die langfristige Finanzierung, sondern auch die gewissenhafte Auswahl der Baufirma, um sich vor schwarzen Schafen zu schützen. bieten künftigen Bauherren vor, während und nach dem Bau . Hierauf sollten 嘉盛 Bauherren unbedingt bestehen und genauestens vergleichen, wer wie viel Sicherheit bietet und ob diese Hausbau-Schutzbriefe schon im Kaufpreis mit enthalten sind. Dann wird der Weg in die eigenen vier Wände auch zum entspannten Bauerlebnis.
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Solides Mauerwerk spart Energie und schafft Lebensqualität.
Das Traumhaus der Deutschen soll langlebig und solide sein, daneben wenig Energie verbrauchen und höchste Qualitätsansprüche erfüllen. Und obwohl moderne, leichte Bauweisen wie Holz- und Skelettbau sich auch in Deutschland einen Namen gemacht haben, entscheiden sich hierzulande acht von zehn Bauherren für ein Massivhaus. Das Eigenheim aus Mauerwerk punktet mit vielen Vorteilen und schafft Lebensqualität für mehrere Generationen.
Von einem spricht man, wenn überwiegend Mauerwerk oder Beton für Wände und Decken zum Einsatz kommen. Ob modern oder traditionell, eher geschlossen oder offen und lichtdurchflutet – die massive Bauweise setzt keine Grenzen und ermöglicht das kreative Spiel mit interessanten Details wie Glasflächen, Vorbauten oder Erkern.
1. Vorteil: Hochwärmedämmende Baustoffe Die immer weiter steigenden Energiepreise lassen es ratsam erscheinen, sich schon vor dem Hausbau über die richtige Bauweise und die richtigen Materialien zu informieren. “Mit hochwärmedämmenden Baustoffen werden schon ab einer Wanddicke von 24 Zentimetern die heutigen Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV) eingehalten. Die Mehrzahl unserer Kunden interessiert sich heute für ein förderfähiges KfW-Effizienzhaus 70, das maximal 70 Prozent der vom Gesetzgeber aus zulässigen BlueHost优惠码 Werte erreichen darf und so schon den schärferen Bestimmungen der kommenden EnEV gerecht wird. Selbst ein KfW-55-Haus bauen wir heute mit hochwärmedämmenden Baustoffen, ohne eine zusätzliche kostenaufwändige Wärmedämmung außen drauf zu packen“, weiß Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus, von vielen Bauvorhaben. “Schonen Sie die Umwelt und Ihren Geldbeutel durch die Nutzung der staatlichen Fördermittel bei allen unseren massiven Town & Country Energiesparhäusern“.
2. Vorteil: Die Masse macht‘s Das Massivhaus punktet vor allem mit seiner Wärmespeichermasse. Die schweren Decken und Wände speichern Sonnenwärme im Winter und geben diese ähnlich wie ein Kachelofen langsam an die Räume ab, wenn es kalt wird. “Das kann bis zu zehn Prozent Heizenergie sparen“, berichtet Jürgen Dawo. Im Sommer schützen die Häuser mit dem gleichen Effekt vor Überhitzung. Die Wände speichern die Wärme und geben diese dann an kühlen Tagen wieder ab. Sie wirken wie eine Klimaanlage. Darüber hinaus sorgen schwere Innenwände, Decken und Treppen innerhalb des Hauses für guten Schallschutz. Auch die traditionellen Vorteile massiver Baustoffe wie hohe Tragfähigkeit, guter Brandschutz und gesundheitliche Unbedenklichkeit stehen für Sicherheit und langen Werterhalt.
3. Vorteil: Gesundheit im Vordergrund Moderne Häuser sollen die Umwelt möglichst wenig belasten und die Gesundheit sowieso nicht. Mauersteine bestehen aus den Naturstoffen Sand, Kalk, Kies oder Ton. Deshalb geben sie keine Chemikalien, Fasern oder Stäube ab und benötigen keinen chemischen Schutz gegen Fäulnis, Insekten und andere Schädlinge. Das lässt alle Hausbewohner aufatmen. Auch vorübergehende Feuchtigkeitsspitzen wie nach dem Duschen oder Kochen können die Bauteile über die Putzschicht besser abfangen. So sorgen sie für ein ausgeglichenes Raumklima. Interessant im Zeitalter der Mobilfunktechnik: Massive Wände und Decken dämpfen Elektrosmog wirksam ohne Zusatzmaßnahmen.
4. Vorteil: Hoher Werterhalt Massivhäuser sichern nicht nur die Lebensqualität mehrerer Generationen. Sie verkaufen sich auch später nicht unter Wert: Die zahlreichen Vorteile sorgen für einen langfristig geringen Erhaltungsaufwand und einen hohen Werterhalt. “Die Wertbeständigkeit kann schon in der Finanzierungsphase helfen, denn der hohe Marktwert ermöglicht in der Regel eine höhere Beleihungsgrenze als bei anderen Bauformen. Ist das Eigenkapital des Bauherren niedrig, kann das letztendlich den Ausschlag über die Verwirklichung des Eigenheim-Traumes geben. Auch diese Argumente sprechen für ein Massivhaus“, rät Jürgen Dawo.
5. Vorteil: Ihre Meinung ist gefragt
Welche Vorteile Vom Massivhaus können Sie uns noch nennen?
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Über drei Viertel der Teilnehmer der aktuellen Online-Befragung (bau-o-meter, 28.3 bis 31.12.2012 mit 4978 Befragten), also potenzielle Bauherren haben Angst, dass ihr Baupartner insolvent gehen könnte. Zu diesem Ergebnis kommt das Marktforschungsinstitut „aproxima Gesellschaft für Markt- und Sozialforschung GmbH“ in Weimar die diese Studie erhoben und ausgewertet hat. Nicht selten bedeutet dies für Bauherren einen großen finanziellen Verlust, im schlimmsten Fall sogar den Ruin. Meist wurden bereits hohe Abschlagszahlungen geleistet.
Auf diesen Ernstfall weisen Verbraucherschützer regelmäßig hin. Aktuell wird in den Medien durch die Schutzgemeinschaft für Baufinanzierende e.V. (www.finanzierungsschutz.de) die Insolvenz eines größeren Anbieters thematisiert. 670 Bauherren-Familien sind betroffen, die mit einem großen Deutschen Massivhaus-Hersteller bauen wollten.
Zahlreiche Anbieter werben mit Sicherheitspaketen, die im Ernstfall Schutz bieten sollen. Aber ob alle „garantierten Sicherheitsleistungen“ wirklich zum Tragen kommen, ist nach Auffassung der Münchener Schutzgemeinschaft für Baufinanzierende e.V. noch unklar. „Es besteht der begründete Verdacht, dass nicht alle zugesagten Versicherungen korrekt beim Versicherungsträger angemeldet wurden. In diesem Falle würden viele Bauherren vor einem finanziellen Scherbenhaufen stehen“, so der Vorsitzende der Schutzgemeinschaft e.V., Florian Haas.
Bauherren sollten bereits in der Planungsphase genau vergleichen und zu dem Bauunternehmen tendieren, das nicht nur das ansprechendste Haus baut sondern auch die qualitativ hochwertigsten Sicherheitspakete im Portfolio hat. „Dabei sollte nicht auf bunte Werbeversprechen vertraut werden“, so Haas weiter. Darüber hinaus empfehlen die Münchener Verbraucherschützer, sich gründlich über Referenzobjekte des Unternehmens zu informieren. Besonders aufmerksam sollten außerdem die Leistungsbestätigungen geprüft werden. „Nur offizielle Versicherungsscheine der Versicherungen, Banken oder Sparkassen garantieren wirklich einen Schutz“, teilt Haas mit.
Was die Verbraucherschützer fordern, setzt der bundesweit führende Massivhausanbieter Town & Country Haus bereits seit Jahren in die Tat um: Er schützt seine mehr als 3.000 Kunden pro Jahr von Anfang an vor unangenehmen Überraschungen unter anderem mit der so genannten Finanzierungssumme-Garantie. Dabei wird die gesamte Immobilienfinanzierung auf Vollständigkeit und Richtigkeit geprüft. Fällt das Ergebnis positiv aus, erhalten die Bauherren ein Zertifikat, das automatisch mit einer Bürgschaft der R&V-Versicherung über 15.000 Euro verbunden ist. „Sollten auf der Baustelle unerwartet Mehrkosten entstehen, werden diese durch die Bürgschaft abgedeckt“, erläutert Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus. Das Unternehmen ist zudem der erste Anbieter, der die Bau- und Leistungsbeschreibung seiner Bauwerkverträge einer TÜV-Prüfung unterzogen hat. Der TÜV SÜD bescheinigt in seinem Gutachten, „dass der Vertrag vollständig alle Gewerke, Bauteile und Baustoffe beschreibt und die beschriebenen Bauteile mindestens dem Niveau der anerkannten Regeln der Technik“ entsprechen. Der TÜV SÜD attestiert Town & Country Haus außerdem, dass die Unterlagen so transparent und verständlich formuliert sind, dass private Bauherren ohne tiefere Sachkenntnis leicht einen Vergleich zu anderen Anbietern ziehen können.
Town & Country Haus bietet seinen Kunden mit den im Kaufpreis enthaltenen Hausbau-Schutzbriefen zahlreiche weitere Sicherheiten vor, während und nach der Bauphase. Diese verhindern, dass die Entscheidung für ein selbst gebautes Traumhaus eines Tages zum Albtraum wird. Zu diesen Leistungen gehören unter anderem:
eine zwölfmonatige Festpreisgarantie, die Preiserhöhungen innerhalb eines Jahres nach Abschluss des Vertrages ausschließt.
eine Geld-zurück-Garantie, falls Bauherren ein Angebot in gleicher Ausführung und Qualität sowie mit den gleichen Sicherheitsleistungen anderswo günstiger bekommen.
eine Baufertigstellungsgarantie über eine Bürgschaft der R&V-Versicherung in Höhe von 20 Prozent des Kaufpreises.
TÜV-geprüfte Bauwerkverträge.
TÜV geprüfte Bau- und Montagevorschriften.
eine Bauzeitgarantie, die sicherstellt, dass das Traumhaus in dem gemeinsam vereinbarten Zeitraum bezugsfertig ist.
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18 Prozent Zuwachs verkaufter Häuser im Vergleich zu 2011.
Gruppenumsatz um rund 80 Millionen auf 523 Millionen Euro gestiegen.
Der bundesweit führende Massivhausanbieter Town & Country Haus hat im Geschäftsjahr 2012 sein Rekordergebnis aus dem Vorjahr noch übertroffen. Der Gruppenumsatz stieg von 442 Millionen auf 523 Millionen Euro. Insgesamt wurden im Geschäftsjahr 2012 3.187 Häuser verkauft. Dies entspricht einem Zuwachs von 18 Prozent im Vergleich zu 2011.
Zu den beliebtesten Eigenheimen zählen nach wie vor die Häuser der „Flair-Serie“. Überdies verzeichnet das Unternehmen eine stetig steigende Nachfrage nach Energiesparhäusern ab KfW-Effizienzklasse 70. Sie machten im vergangenen Jahr rund 45 Prozent aller verkauften Town & Country-Eigenheime aus.Watch Full Movie Online Streaming Online and Download
„Für unser Unternehmen bot das Jahr 2012 ein sehr gutes Umfeld, denn das Interesse an den eigenen vier Wänden als sichere Investition sowie solide Altersvorsorge war ungebrochen stark “, begründet Town & Country-Gründer Jürgen Dawo das positive Ergebnis seines Unternehmens. Die Folgen der Finanzkrise sowie die sich ausweitende Staatsschuldenkrise in Europa hätten zu einer wachsenden Verunsicherung der Menschen geführt. Deshalb sei die Nachfrage nach sicheren bzw. soliden Vermögenswerten spürbar gestiegen.
Finanzierungen sind weiter günstig. Denn ebenfalls infolge der Finanz- und vor allem der Staatsschuldenkrise sind die Hypothekenzinsen in Deutschland im vergangenen Jahr auf ein rekordtiefes Niveau gefallen. „Deshalb ist der Bau eines Eigenheims oft zu attraktiven Konditionen möglich“, so Jürgen Dawo weiter.
Darüber hinaus beeinflussten unternehmensspezifische Kriterien das positive Ergebnis im Jahr 2012. Jürgen Dawo verweist hier insbesondere auf das „außergewöhnlich gute Preis-Leistungs-Verhältnis unseres Hausangebots sowie die im Kaufpreis integrierten Hausbau-Schutzbriefe, die jedem Käufer größtmögliche Sicherheit vor, während und nach der Bauphase bieten.“ Das Unternehmen arbeitet stetig an der Erweiterung seines Angebots zum Kundennutzen sowie des Sicherheitspakets: Als einzigem Anbieter bescheinigt der TÜV SÜD seit 2012 die Transparenz und umfassende Sicherheit der Town & Country-Bauwerkverträge.
Im Geschäftsjahr 2012 wurden rund 45 Prozent der Häuser ab dem Energiespar-Standard E70 und besser verkauft. „Es ist absehbar, dass sich dieser Trend fortsetzt“, glaubt Jürgen Dawo. Denn zum einen erhalten Bauherren von Energiesparhäusern eine attraktive Förderung der staatlichen KfW Bank. Andererseits wollen immer mehr Menschen unabhängig von den kontinuierlich steigenden Preisen der wichtigsten Energieträger Öl, Gas und Kohle werden.
Die beliebtesten Häuser stammen nach wie vor aus der „Flair-Serie“. Dieses Haus gibt es in vielen unterschiedlichen Typen, abhängig von der Hausform und der Wohnflächengröße. Zudem bietet Town & Country Haus bei den Flair-Modellen Dutzende Ausstattungsvarianten an.
Zum Jahresende 2012 waren in der Unternehmenszentrale im thüringischen Behringen rund 60 Mitarbeiter beschäftigt. Deutschlandweit sind mit Town & Country Haus ca. 300 Franchise-Partner tätig. Das Regionalprinzip von Town & Country Haus hat eine große Bedeutung für die Wirtschaft und den Arbeitsmarkt an den Standorten der Franchise- und Baupartner. Denn „diese stehen letztlich auch für mehrere Tausend Arbeitsplätze inklusive für die daraus resultierenden Einkommen“, erläutert Jürgen Dawo.
Über Town & Country:
Das im Jahr 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist in Deutschland der Marktführer im lizenzierten Hausbau mit ca. 300 Franchise-Partnern. Über 30 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen.
Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus mit der Einführung von drei im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen HausBau-Schutzbriefen durch die den Bauherren vor, während und nach dem Bau optimale Sicherheit geboten wird. Seit 2012 bescheinigt der TÜV SÜD die Transparenz und umfassende Sicherheit der Bauwerkverträge des Massivhausanbieters. Mit der Entwicklung von Energiespar- und Solarhäusern trägt das Unternehmen ebenfalls der Kostenexplosion auf den Energiemärkten Rechnung.
Im Geschäftsjahr 2012 verkaufte das Unternehmen 3.187 Häuser und erzielte einen Gruppenumsatz von 523 Millionen Euro. Town & Country ist somit bereits seit 2007 das meistgekaufte Markenhaus Deutschlands.
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Am vergangenen Freitag war es soweit für die Bauherren von Town & Country Haus, die ersten Schritte zum neuen Glück wurden in Schwerin im Baugebiet „An der Sonnenwiese“ getätigt. Pünktlich trafen Hausberater René Westphal und Bauleiter Markus Lemke sich mit den gut gelaunten Bauherren auf ihrem Grundstück. Trotz eisigen Temperaturen die weit unter Null Grad Celsius lagen liefen die Arbeiten erfolgreich. Das Haus wurde auf dem Grundstück abgesteckt und eingemessen, so hatten die Bauherren ein genauen Überblick bzw. Vorstellung wie ihr Haus später auf dem Grundstück stehen würde. Nach der Einmessung des Hauses auf dem Grundstück ging es anschließend in das Musterhaus von Town & Country Haus nach Parchim, wo es dann um die Details ging für die Planung der Grundrisse und Bemusterung der Auststattung wie zum Beispiel Klinker oder Putz?
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Das Massivhaus stammt aus der Immobilien- und Baubranche. Es besteht ausschließlich aus massiven Baustoffen und wird vom Kellergeschoss bis in die höchste Etage in Handarbeit gebaut. Das Massivhaus gilt in Deutschland als ein Haus, das über eine schwere Bausubstanz verfügt. Treffen diese Eigenschaften nicht zu, darf nicht von einem Massivhaus gesprochen werden.
Baustoffe eines Massivhauses
Für das Massivhaus werden ausschließlich langlebige und stabile Baustoffe verwendet. Darunter befindet sich unter anderem das Ziegelmauerwerk, das für Keller- und Außenwände benutzt wird. Weiterhin können Beton, Leichtbeton, Porenbeton und Kalksandstein zum Einsatz kommen.
Die Decken der einzelnen Etagen inklusive Kellerdecken sind ebenfalls aus Beton, idealerweise aus Stahlbeton. Das Fundament, auf dem das Massivhaus gebaut wird, besteht aus einer Bodenplatte als Streifenfundament.
Die tragenden Innenwände werden ebenfalls aus Beton gefertigt, wie auch die Hauptteile des Schornsteins.
Für Treppenaufgänge innerhalb des Gebäudes kommt überwiegend Stahlbeton zum Einsatz.
Vorteile eines Massivhauses
Bei der Planung des Massivhauses können die Wünsche des Bauherrn individuell eingeschlossen und ohne Probleme ausgeführt werden.
Während der Bauphase können Änderungen vorgenommen werden, wie zum Beispiel vergrößerte Türrahmen oder weitere Fensterpositionen. Dies wäre bei Fertighäusern mit zahlreichen Schwierigkeiten verbunden, wenn es überhaupt realisierbar sein sollte.
Ein weiterer Vorteil ist der finanzielle Aspekt. Verglichen mit anderen Bauarten, liegt der Wiederverkaufswert wesentlich höher. Kunden, die auf Haussuche sind und eine Immobilie kaufen möchten, entscheiden sich lieber für ein Massivhaus als für eine leichtere Bauweise.
Die Dämmung gegen Energieverlust und zum Schutz von Feuchtigkeit ist an einem Massivhaus problemloser anzubringen und überzeugt dementsprechend mit höherer Effizienz. Das senkt die Kosten für die Heizung und hält die Außenfassade trocken.
Ebenso speichert das Massivhaus die Wärme, was wiederum zur Ersparnis von Kosten für die Heizung führt, als das auch in heißen Sommermonaten die Hitze nicht ins Haus dringt.
Beschädigungen am Mauerwerk treten nur bei unsachgemäßer Behandlung oder unfachmännischer Verarbeitung in Ausnahmefällen auf. Bei kompetenter Bauausführung bleibt die Bausubstanz für viele Jahrzehnte in gleicher Qualität bestehen.
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