Hausbau Blog MV – Sicher ein Massivhaus bauen

Schlagwort: Förderung beim Hausbau

  • KfW-Förderung für den Hausbau: Das ändert sich ab 1. April 2016

    KfW-Förderung für den Hausbau: Das ändert sich ab 1. April 2016

    Die Entscheidung für den Hausbau treffen viele Familien nicht nur, weil sie sich nach mehr Platz und einem eigenen Garten sehnen. Wohnen im Eigenheim spielt angesichts unsicherer Renten und steigender Mieten auch eine immer wichtigere Rolle im Rahmen der privaten Altersvorsorge. Das weiß auch der Staat und unterstützt Bauherren mit Fördergeldern.

    kfw-förderung-2016„Insbesondere diejenigen, die sich für den Bau eines besonders energieeffizienten Hauses entscheiden, werden belohnt. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) fördert den Bau von sogenannten KfW-Effizienzhäusern mit zinsgünstigen Darlehen zu guten Konditionen“, erklärt Peter Westphal, Geschäftsführer der Projektbüro HSS Westphal GmbH und Town & Country Haus Partner in der Region Schwerin, Ludwigslust-Parchim und Nordwestmecklenburg.

    Bisher wurden im Rahmen des KfW-Programms „“ sogenannte KfW-70, KfW-55 und KfW-40 Häuser gefördert. Ab dem 1. April 2016 wird die Förderung von Häusern der Effizienzstufe KfW-70 beendet. Dafür wird die maximale Kreditsumme von 50.000 auf 100.000 Euro angehoben.

    Wer sich beispielsweise für den Bau eines KfW-55 Hauses entscheidet, erhält Fördergelder in Höhe von maximal 100.000 Euro in Form eines zinsgünstigen Darlehens. Dieses hat eine Laufzeit von bis zu 30 Jahren und auch die günstigen Zinsen können zwischen 10 und 20 Jahre lang festgeschrieben werden. Zudem gibt es einen Tilgungszuschuss in Höhe von 5 Prozent der Darlehenssumme.

    „Die Förderung für den Bau eines KfW-Effizienzhauses ist attraktiv. Jedoch sollten Hausbau-Interessierte dabei nicht vergessen, dass für das Erreichen der KfW-Förderstufe die Investition in teilweise sehr kostenintensive Energiespartechnik notwendig ist“, gibt der Hausbau-Experte aus Parchim, Peter Westphal von Town & Country Haus zu bedenken.

    Wie wird ein KfW-Effizienzhaus gebaut?

    Die Förderstufen der KfW orientieren sich an den Energieverbrauchswerten der Energieeinsparverordnung (EnEV). Ein Haus, das den Vorgaben der EnEV entspricht wird als Referenzhaus für die KfW-Effizienzhausklassen herangezogen. Eine Kenngröße ist der sogenannte Jahresprimärenergiebedarf. Dieser gibt an wie viel Energie im Verlauf eines durchschnittlichen Jahres für Heizen und Warmwasserbereitung benötigt wird. Ein Haus, das dem KfW-55 Standard entspricht, benötigt nur 55 Prozent der Energie dieses Referenzhauses.

    „Dass die KfW-55 Häuser geringere Verbrauchswerte haben als ein normaler Neubau, bedeutet jedoch nicht, dass die Häuser, die die Vorgaben der EnEV 2016 erfüllen, einen eklatant hohen Verbrauch haben. Im Gegenteil. Mittlerweile sind die gesetzlichen Vorgaben so streng, dass auch Standardhäuser bereits sehr energieeffizient sind“, betont Westphal.

    Es gibt verschiedenste Möglichkeiten die Vorgaben der KfW für den Jahresprimärenergiebedarf und den Transmissionswärmeverlust zu erfüllen. So kann mit einer besonders effizienten Gebäudehülle, beispielsweise auf den Einbau einer kostenintensiven Wärmepumpe verzichtet werden.

    „Die Eco-Bausteinen von Town & Country Haus bieten Bauherren die Möglichkeit ihr Haus nach eigenen Vorstellungen zu gestalten. So können Hausbau-Interessenten, ihrem zur Verfügung stehenden Budget entsprechend, in die Energieeffizienz ihres Hauses investieren und können zugleich sicher sein, dass sie stets den gesetzlichen Vorgaben bzw. den Förderrichtlinien entsprechend bauen“, sagt Peter Westphal.

     

    René Westphal

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    Schön das Sie meinen Blog gefunden haben, über angemessene Kommentare würde ich mich sehr freuen. Seit 1998 ist es unser Ziel mit der Projektbüro HSS Westphal GmbH – Town & Country Haus Lizenzpartner, möglichst vielen Familien in den Gebieten Schwerin, Nordwestmecklenburg und Ludwigslust-Parchim gemeinsam mit ganz viel Sicherheit unserer einmaligen Hausbau-Schutz-Briefe sorgenfrei den Traum vom eigenen Haus zu erfüllen.

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  • Warum Wohn-Riester immer mehr an Bedeutung gewinnt!

    Baufinanzierung: Eigenheim dank Riesterförderung

    Riester-Sparer können ihre Zulagen dank „Wohn-Riester“ auch für den Erwerb des Eigenheims nutzen. Vor allem Familien profitieren von dieser Finanzspritze für die eigenen vier Wände.

    Wohn-Riester gewinnt immer mehr an Bedeutung. Nach einer Umfrage der Bausparkasse LBS wissen heute – etwa vier Jahre nach Einführung der staatlich geförderten Eigenheimrente – bereits 40 Prozent der zwischen 18- und 59-Jährigen, um was es geht. Dieser Wert war noch nie so hoch. Bekannt sein dürfte diese Form der Riester-Förderung dabei vor allem bei denjenigen, die aktuell mit dem Erwerb einer eigenen Immobilie liebäugeln.

    Mit Wohn-Riester fördert der Staat nämlich die Anschaffung einer selbstgenutzten Immobilie als Form der privaten Altersvorsorge. Seit 2008 dürfen Riester-Sparer ihre Zulagen daher auch in die Finanzierung der eigenen vier Wände investieren. „Dank der Kinderzulagen ist diese Alternative gerade für Familien, die über den Umzug ins eigene Häuschen nachdenken, eine bedenkenswerte Alternative. Sie sind wesentlich früher schuldenfrei“, meint Jürgen Dawo, Gründer des bundesweit führenden Massivhausanbieters, Town & Country Haus.

    Wohn-Riester gibt es in unterschiedlichen Varianten. Wer bereits einen Riester-Sparvertrag abgeschlossen hat, darf das dort angesammelte Kapital komplett für den Kauf oder den Bau einer selbstgenutzten Immobilie einsetzen. Teilentnahmen sind bis maximal 75 Prozent möglich. Der Kreditnehmer kann auf diese Weise höhere Eigenmittel in die Finanzierung einbringen und dadurch die Raten reduzieren.

    Besteht noch kein Riester-Vertrag, stehen auch zertifizierte Wohn-Riester-Darlehen oder -Bausparverträge zur Wahl. Anders als bei den klassischen Riester-Verträgen fließen die steuerbegünstigten Beiträge und Zulagen dann nicht auf ein Sparkonto, sondern in die Tilgung des Kredits.

    Wie bei anderen Riester-Verträgen gilt allerdings auch bei der Eigenheimrente die nachgelagerte Besteuerung. „In der Ansparphase sind die Beiträge komplett steuerfrei, dafür langt der Fiskus im Alter zu“, erklärt Florian Haas von der Schutzgemeinschaft für Baufinanzierende e.V.. Das Finanzamt besteuert dann den geldwerten Nutzen, den das mietfreie Wohnen im Alter bietet. Dazu bilden die Beamten ein sogenanntes phentermine Wohnförderkonto, auf dem sie neben dem entnommenen Kapital auch die geförderten Tilgungsleistungen samt Zulagen erfassen. Die eingestellten Beträge werden zudem fiktiv mit jährlich zwei Prozent verzinst. Auf die Gesamtsumme zahlt der Ruheständler Steuern. „Diese kann er wahlweise über maximal 25 Jahre abstottern oder auf einen Schlag begleichen. In diesem Fall erhält er einen Rabatt von 30 Prozent“, erläutert Haas.
    Wichtig: Wer sich später von einer riester-geförderten Immobilie wieder trennen will, muss den Verkaufserlös binnen vier Jahren wieder in ein neues Objekt investieren oder sich mit einem anderen Riester-Produkt freikaufen. Andernfalls fordert das Finanzamt für das Kapital auf dem Wohnförderkonto sofort Steuern nach.

    René Westphal

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  • Barrierefreies Bauen

    Früher an später denken.

    Die Deutschen werden immer älter. Zugleich wächst bei vielen der Wunsch, möglichst lang im eigenen Haus wohnen zu bleiben. Das geht jedoch meist nur, wenn die Bewohner rechtzeitig ein paar bauliche Maßnahmen ergreifen. Der Trend zum barrierefreien Bauen wächst.

    Was sagen Sie zu dem Trend?

    Der demografische Wandel hat unsere Gesellschaft fest im Griff. Im Jahr 2060 wird laut Demografiebericht der Bundesregierung schätzungsweise jeder dritte über 65 Jahre alt sein und die Lebenserwartung ist auf rund 80 Jahre gestiegen. Dabei wünschen sich viele Bundesbürger, in denen eigenen vier Wänden alt zu werden. Doch die Mobilität lässt in den meisten Fällen peu à peu nach. „Spätestens wenn das Treppensteigen beschwerlich wird, ist es daher an der Zeit, das Haus seinem Alter entsprechend anzupassen und Barrieren zu entfernen“, sagt Peter Westphal, Lizenzpartner von Town & Country Haus, Deutschlands führendem Massivhausbauer.

    Bei einer aktuellen Emnid-Umfrage gab jeder vierte der über 50-jährigen Befragten an, sich schon einmal mit Fragen des seniorengerechten Umbaus beschäftigt zu haben. Dennoch weisen nach Erhebungen des Kuratoriums Deutsche Altenhilfe gerade mal ein Prozent aller Wohnung in Deutschland altersgerechten Standard auf. Wer sein Haus zukunftstauglich umrüsten möchte, sollte vor allem die folgenden Maßnahmen im Blick haben:

    • Sämtliche Türen sollten breit genug für Rollstuhl oder Rollator sein.
    • Weder bei Haus- oder Balkontüren gibt es Bodenschwellen.
    • Die Arbeitsflächen in der Küche sind höhenverstellbar und Unterschränke könnten entfernt werden, damit der Bewohner mit einem Rollstuhl unter die Arbeitsfläche fahren können.
    • Die Bäder sind mit bodengleichen Duschtassen und an der Wand befestigen Sitzen oder Badewannen mit niedrigem Einstieg ausgestattet. Zudem gibt es Haltegriffen an Bad und WC.
    • Im Treppenhaus sind an beiden Seiten Handläufe und eventuell ein Treppenlift installiert.
    • Die Wohnung ist mit einem rutschfesten Bodenbelag ausgestattet.
    • Türen lassen sich elektrisch öffnen und Fenstergriffe sind vom Rollstuhl aus erreichbar.

    Darüber hinaus macht es Sinn, die Wohnung elektronisch so auszurüsten, dass Senioren gut mit Pflegepersonal und Familienangehörigen vernetzt sind und die Haustechnik – Heizung, Türöffner, Beleuchtung oder Jalousien – aus der Ferne steuern können. Das ist inzwischen über eine sensorgesteuerte Technik oder via Smartphone oder Tablet-PC leicht möglich.

    Das Thema Barrierefreiheit ist aber nicht nur etwas für alte Menschen. „Ein Haus ist ein Platz, an dem sich die Besitzer in den nächsten Jahrzehnten wohlfühlen möchte“, sagt Peter Westphal. Es sollte also wandelbar und den verschiedenen Lebenssituationen leicht anpassbar sein. Wer daher schon beim Hausbau auf möglichst viele Barrieren verzichtet, spart später viel Geld. Zudem können solche Vorkehrungen auch Jüngeren zugute kommen, etwa wenn sie einen Sportunfall hatten und nur mit Hilfsmitteln gehen können.

    Wird gleich beim Bau einer Immobilie die Barrierefreiheit in die Planung miteinbezogen, betragen die Extrakosten dafür nach einer gängigen Faustregel ein Prozent der Baukosten. Doch auch bei einem späteren Umbau lassen sich viele Einzelmaßnahmen innerhalb eines Kostenrahmens von etwa 1000 bis 3000 Euro stemmen.

    Tipp: Bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) können Immobilieneigentümer ein zinsgünstiges Darlehen im Rahmen des Programms „Altersgerecht Umbauen“ beantragen.

    Auf Barrierefreies Bauen.org gibt es weitere interessante Tipps zum Barrierefrei Bauen.

    Welche Tipps oder Erfahrung zum Thema Barrierefreies Bauen können Sie unseren Lesern mit auf dem Weg geben?

    René Westphal

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  • Energieeffizient Bauen wird mit besserer Förderung belohnt

    KfW senkt nochmals Zinsen im Programm Energieeffizient Bauen

    Die KfW hat die Zinsen im Programm Energieeffizient Bauen gesenkt
    Foto: KfW-Bildarchiv

    Die Förderung der KfW für den energieeffizienten Neubau des eigenen Hauses wird noch attraktiver: Seit dem 31. August 2012 gelten neue Zinskonditionen im Programm Energieeffizient Bauen. Die KfW hat für dieses Programm die Zinsen gesenkt.

    Bauherren und Hausbesitzer profitieren von der Zinssenkung in folgendem Programm:

    • Energieeffizient Bauen (153)

    Die aktuellen Konditionen für die KfW-Programme aus dem Bereich Bauen, Wohnen und Sanieren finden Sie in der Konditionenübersicht.

    Quelle: KfW Bankengruppe

    René Westphal

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  • Es empfiehlt sich, Baufinanzierungen so lange wie möglich festzumachen…

    …und sich nicht auf 5 Jahre einzulassen, sogar bei 10 Jahren wäre ich vorsichtig.“ (Jürgen Dawo). So günstig wie jetzt waren die Kreditzinsen noch nie in Zeiten der Bundesrepublik. Wie sieht es für die Zukunft aus? Außerdem: Welche Innovationen gibt es im Bereich Häuslebau?(Teil 2)

    Interview – Börsen Radio Network – jetzt hören

    Welche Meinung oder Erfahrung haben Sie zu dem Thema Baufinanzierungen?

    René Westphal

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  • Finanzierungstipp für Bauherren „Steine statt Scheine“

    Schutzgemeinschaft für Baufinanzierende: Wohneigentum bietet Schutz vor Inflation

    Die Geldschwemme der Europäischen Zentralbank (EZB) zur Linderung der Staatsschuldenkrise schürt bei Sparern Inflationsängste. Insbesondere dem Geldvermögen drohen erhebliche Kaufkraftverluste. Als typischer Sachwert bietet das Eigenheim einen ausgezeichneten Inflationsschutz.

    Mit der Inflation verhält es sich wie mit der Medizin oder dem Alkohol. „Nur in der richtigen Dosis bzw. in Maßen genossen haben beide eine heilsame oder anregende Wirkung“, sagt Florian Haas, Vorsitzender der „Schutzgemeinschaft für Baufinanzierende e. V.“ in München. Knapp zwei Prozent Inflation jährlich strebt die EZB an. Doch seit Längerem liegt die Rate wegen der deutlich gestiegenen Energiepreise auch in Deutschland einige Zehntel Prozentpunkte höher. „Das könnte noch mehr werden, sollten die Löhne in diesem und im kommenden Jahr überdurchschnittlich steigen“, warnt Florian Haas.

    Verglichen mit den Verhältnissen in der Weimarer Republik ist die momentane Inflationsrate ein Klacks. So betrug die Teuerung zwischen Oktober 1922 und Dezember 1923 gigantische 50 Prozent – die Woche, nicht jährlich. Doch auch eine recht moderate Geldentwertung knabbert an der Kaufkraft von Einkommen und Vermögen. Heute ist 1 Euro aus dem Jahr 1999, als das europäische Einheitsgeld eingeführt wurde, in Deutschland noch gut 82 Cents wert. In Frankreich sind es knapp 81 Cents, in Italien 76 und in Spanien gerade mal 70 Cents. Folge: „Wer sein Geldvermögen in dieser Zeit nicht ordentlich verzinst angelegt hat, hat heute weniger auf der hohen Kante als damals“, erläutert Schutzgemeinschafts‐Vorsitzender Haas.

    Eine Zahlenspielerei: Angenommen, jährlich drei Prozent Inflationsrate würde sich verstetigen. Dann hätten 1.000 Euro von heute in fünf Jahren eine Kaufkraft von nur noch 880 Euro. In zwanzig Jahren läge der Wert bei 550 Euro (siehe Tabelle). Anders herum gerechnet: Bei einer jährlichen Inflationsrate von drei Prozent wären Ende 2016 knapp 1.160 nötig zum Kauf all jener Waren, die es heute für 1.000 Euro gibt.

    Mit den Erträgen von – bisweilen nur vermeintlich – sicheren Anlageformen wie Staatsanleihen sind die drohenden Kaufkraftverluste des Geldvermögens nicht auszugleichen. „Insbesondere deutsche Staatsanleihen, die als einer der sicheren Häfen in Krisenzeiten gelten, bringen momentan eine historisch niedrige Rendite, die deutlich unter der aktuellen Inflationsrate liegt“, erläutert Florian Haas. Und fügt hinzu: „Wer die Kaufkraft seines Vermögens bewahren möchte, für den ist insbesondere selbstgenutztes Wohneigentum erste Wahl. Traditionell gelten Immobilien als Inflationsschutz schlechthin.“

    Dies unterstreichen aktuelle Erkenntnisse des „Verband Deutscher Pfandbriefbanken“ (vdp). Danach ist selbst genutztes Wohneigentum in den vergangenen zwei Jahren bundesweit um 4,8 Prozent teurer geworden. „Im Schnitt, wohlgemerkt“, betont Schutzgemeinschafts‐Vorsitzender Florian Haas. In den Metropolen und Ballungsräumen zwischen Flensburg und Füssen – etwa Hamburg, Frankfurt, Berlin und München – sind in der gleichen Zeit die Preise für selbstgenutztes Wohneigentum rund doppelt so stark gestiegen. Unter dem Strich haben die Eigentümer die Kaufkraft ihres Vermögens mindestens bewahren können, mancherorts sogar einen Vermögenszuwachs erreicht.

    So verliert Geldvermögen an Kaufkraft Wirtschaftsexperten halten es für denkbar, dass insbesondere die westlichen Industrieländer ihre teils enorme Verschuldung durch überdurchschnittlich hohe Inflationsraten abbauen werden. Eine erhebliche Gefahr für Sparer, weil durch hohe Geldentwertung die Kaufkraft des Geldvermögens deutlich geschmälert wird. Die folgende Tabelle zeigt, was dies bedeutet. Unterstellt wird der – theoretische – Fall, dass das eigene Geldvermögen auf Dauer keine Erträge wie Zinsen, Dividenden und/oder Wertzuwächse erzielt. Basis ist ein Geldvermögen von heute 1.000 Euro.

    Inflationsrate Kaufkraft in … Jahren      heute benötigter Geldwert in …  Jahren

    p. a.         5             10         20                                              5              10            20

    2,0         906       820       673                                          1104       1219         1486

    2,5         884       781        610                                          1131        1280        1639
    3,0         863       744       554                                          1159        1344         1806
    4,0         822       676       456                                          1217        1480         2191
    5,0         784       614        377                                         1276       1629          2653

    René Westphal

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  • Infoveranstaltung Bau – Finanzierung

    Sie möchten gerne in die eigenen vier Wände, wissen aber nicht, ob Sie sich das überhaupt leisten können?

    Lassen Sie sich unverbindlich informieren.

    Unser Finanzierungsberater rechnet mit Ihnen ein Bauvorhaben komplett durch – mit ALLEN Nebenkosten, Gebühren usw..
    Er zeigt Ihnen Fördermöglichkeiten.
    Sie bekommen eine Anleitung, wie Sie sich selber ausrechnen können, wie viel Haus zu Ihrem Geldbeutel passt.

    Am kommenden Montag, den 30.04.2012
    In unserem Beratungszentrum Schwerin

    Schwerin
    Ellerried 3

    Haben Sie die Möglichkeit sich unverbindlich zu informieren!

    Beginn:      18:00 Uhr

    René Westphal

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  • Was kostet mich ein Hausbau?

    Sie möchten ein neues Haus bauen z.B. in Schwerin?

    Sie stellen sich jetzt nur noch die Frage:

    Was kostet mich ein Massivhaus? Ist ein Ausbauhaus eine alternative für mich? Kann ich mir das überhaupt leisten? Welche Förderungen stehen mir Haus bauen zu?

    Am kommenden Sonntag haben Sie in den Räumlichkeiten unseres Büros in Schwerin im Ellerried 3 die Möglichkeit sich unverbindlich zu informieren! Ein Finanzierungsberater steht ihnen Rede und Antwort.

     

    Aus organisatorischen Gründen wären wir Ihnen über eine kurze Info ihrer Teilnahme dankbar.

     

     

     

     

     

    René Westphal

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  • Übersicht der Förderungen beim Hausbau

    Förderung beim Hausbau(Neubau)? Welche Förderungen gibt es? Was bekomme ich an Förderungen beim Hausbau?

    Ziel dieses Artikel ist es eine Komplette Übersicht der Förderungen die beim Hausbau in Frage kommen Aufzulisten! Daher hier der Aufruf ein Kommentar zu schreiben, sollten Sie noch weitere Möglichkeiten kennen oder Fragen haben.

    Zwei Möglichkeiten der KfW-Bank:

    1. KfW-Wohneigentumsprogramm Programmnummer 124

    Beste Karten für die eigenen vier Wände und für Sie heißt es schon bald: „Hereinspaziert!“

    Das KfW-Wohneigentumsprogramm fördert den Kauf bzw. den Bau Ihres Hauses oder Ihrer Eigentumswohnung mit einem langfristigen zinsgünstigen Darlehen.

     

    2. Energieeffizient Bauen Programmnummer 153

    Sie haben vor, ein besonders energieeffizientes Wohngebäude zu bauen bzw. zu kaufen? Damit sind Sie Vorreiter in Sachen Klimaschutz und werden vom Bund besonders gewürdigt. Erreicht Ihr Niedrigenergiehaus beim Energiebedarf den Standard eines KfW-Effizienzhaus 70, 55 oder 40 oder eines Passivhauses, begünstigen wir Ihren Kredit mit niedrigen Zinsen. Beim KfW-Effizienzhaus 55 oder KfW-Effizenzhaus 40 bzw. beim Passivhaus gibt es zusätzlich einen Tilgungszuschuss.

    Ihr KfW-Darlehen im Programm 153 übernimmt 100 % der Baukosten (ohne Grundstückskosten) bis zu 50.000 Euro pro Wohneinheit.

     

    Welche Erfahrung haben Sie mit Förderung beim Hausbau gemacht?

    Was können Sie empfehlen und wovor raten Sie ab?

    René Westphal

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