Die Johanniter-Kindertagesstätte „Sonnenschein“ in Anklam ist mit einem der Anerkennungspreise der Town & Country Stiftung für das Bundesland Mecklenburg-Vorpommern ausgezeichnet worden.
Town & Country Botschafter Peter Westphal überreichte Kita-Leiterin Marlis Warblow den symbolischen Scheck über 500 EUR am 14. August 2015 in der Regionalgeschäftsstelle in Leezen. Das Geld ist für das Kinder- und Familienförderprogramm „LIFE“ der Kita bestimmt. Die Abkürzung „LIFE“ steht für „Leben in Familie erleben“. „Mit diesem Programm wollen wir sozial benachteiligte Familien stärken und ihnen helfen, als Familie viel mehr gemeinsam zu unternehmen“, erläutert Marlies Warblow. Mit Unterstützung der Elternberaterin Ines Walter bietet die Kita „Sonnenschein“ das Coaching-Programm „LIFE“ an: ein niedrigschwelliges Programm für Eltern und ihre Kinder, bei dem gemeinsam spielen, tanzen, basteln, singen und vorlesen im Mittelpunkt stehen. Das Programm läuft jeweils über acht Wochen. Je acht Familien nehmen wöchentlich an der zweistündigen Veranstaltung in der Kita teil.
Schön das Sie meinen Blog gefunden haben, über angemessene Kommentare würde ich mich sehr freuen. Seit 1998 ist es unser Ziel mit der Projektbüro HSS Westphal GmbH – Town & Country Haus Lizenzpartner, möglichst vielen Familien in den Gebieten Schwerin, Nordwestmecklenburg und Ludwigslust-Parchim gemeinsam mit ganz viel Sicherheit unserer einmaligen Hausbau-Schutz-Briefe sorgenfrei den Traum vom eigenen Haus zu erfüllen.
Die Anforderungen der Energieeinsparverordnung werden verschärft. Massivhäuser von Town & Country Haus entsprechen bereits jetzt den neuen Energiesparstandards – so sind Bauherren auf der sicheren Seite.
Das Thema Energiesparen ist aus kaum einem Lebensbereich mehr wegzudenken. Vom Auto bis zur Glühbirne, jeder Einzelne leistet seinen Beitrag für den Klimaschutz. Auch beim Hausbau ist eine energieeffiziente und nachhaltige Bauweise mittlerweile Standard.
„Der Bau eines Energiesparhauses ist natürlich aufgrund der geringeren Energiekosten sinnvoll. Zugleich ist es Pflicht. Die zunehmende Verschärfung der gesetzlichen Vorgaben ist jedoch eine Herausforderung, denn energiesparendes Bauen hat seinen Preis. Town & Country Haus gelingt es jedoch immer wieder seine Energiesparhäuser nicht nur effizient und nachhaltig, sondern vor allem auch für Normalverdiener bezahlbar zu gestalten“, sagt Peter Westphal, Geschäftsführer der Projektbüro HSS Westphal GmbH und Town & Country Partner für die Region Schwerin, Ludwisglust-Parchim und Nordwestmecklenburg.
Schon seit einigen Jahren gibt es staatliche Energiesparauflagen für Bauherren, die sich zunehmend verschärfen. Seit dem Jahr 2002 wird die Ökobilanz von Energiesparhäusern auf Basis der Energieeinsparverordnung (EnEV) beurteilt. Mit dem Jahresprimärenergiebedarf wird festgelegt, wie hoch der gesamte Energiebedarf für Heizung, Warmwasser, Lüftung und Kühlung eines Gebäudes maximal sein darf. Zudem wird bewertet, wie effizient die Gebäudehülle eines Hauses ist. Die zulässigen Höchstwerte orientieren sich dabei an den Verbrauchswerten eines Referenzgebäudes.
Ab dem 1. Januar 2016 steigen die Primärenergiestandards für neugebaute Häuser um 25 Prozent. Auch das Verhindern von Wärmeverlusten durch die Gebäudehülle, der sogenannte Transmissionswärmeverlust, muss um bis zu 20 Prozent verbessert werden. „Unser Massivhaus-Angebot entspricht bereits jetzt den Vorgaben der EnEV 2016. So sind unsere angehenden Bauherren auf der sicheren Seite. Denn kommt es zu Verzögerungen im Planungsablauf und kann dadurch der Bauantrag erst im Januar 2016 gestellt werden, entstehen ungeplante Mehrkosten. Das wollen wir in jedem Fall vermeiden“, erklärt Westphal.
Um die neuen Anforderung der EnEV 2016 zu erfüllen, ist im Standardpreis für jedes Town & Country Massivhaus ab sofort der Eco-Baustein 1 inklusive. Dieser enthält unter anderem eine hocheffiziente Heiztechnik in Form einer Gas-Brennwerttherme, die mit einer dezentralen Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung und einem solaren Warmwasserspeicher 外汇交易入门 kombiniert wird. „Mit unseren Eco-Bausteinen können Bauherren ihr Energiesparhaus nach ihren Vorstellungen gestalten. Ob Energiespar-Basis-Paket mit optimalem Preis-Leistungsverhältnis, KfW-Effizienzhaus oder Passivhaus – da ist für jedes Budget etwas dabei, “ erklärt Hausbauexperte Peter Westphal aus Westmecklenburg.
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Town & Country Haus bietet Bauherren weitreichende Sicherheit vor, während und nach der Bauphase.
Neuerdings können Häuslebauer eine Bauherrenbürgschaft vereinbaren, die von der Verbraucherorganisation „Schutzgemeinschaft für Baufinanzierende e.V.“ entwickelt wurde.
Ein Bauherr schließt mit seinem Baupartner einen Werkvertrag ab. „Diese Vereinbarung enthält alle wichtigen Details zum Bauvorhaben. Unter anderem auch die Zahlungsmodalitäten“, erklärt Peter Westphal, Geschäftsführer der Projektbüro HSS Westphal GmbH Partner von Town & Country Haus. Gezahlt wird in der Regel auf Grundlage der Makler- und 二元期权平台 Bauträgerverordnung (MaBV) nach Baufortschritt. „In Werkverträgen ist oft auch vorgesehen, dass der Bauherr seinem Vertragspartner zur Absicherung der letzten Baupreisrate, die in der Regel 2,5 bis 5 Prozent des Gesamtpreises beträgt, eine Bürgschaft stellt“, sagt Florian Haas, Vorsitzender der „Schutzgemeinschaft für Baufinanzierende e. V.“ in München.
Diese Bauherrenbürgschaft dient dem Schutz des Bauherrn und sichert die Bezahlung der Bauleistungen. Denn einige Bauunternehmen bieten ihren Kunden an, auf die Stellung einer solchen Bürgschaft zu verzichten. Im Gegenzug muss sich ein Bauherr bereit erklären, die Schlussrate bereits vor Baubeginn auf das Konto seines Vertragspartners zu überweisen.
Doch die Zahlung der Schlussrate bereits vor dem Ersten Spatenstich ist für den Bauherrn „ein Risiko und die schlechteste Lösung. Falls nämlich das Bauvorhaben etwa wegen Insolvenz des Bauunternehmens nicht fertiggestellt werden kann, hat der Bauherr die Schlussrate bereits gezahlt, ohne dafür eine Gegenleistung erhalten zu haben“, warnt Schutzgemeinschafts-Vorsitzender Florian Haas. Zudem kann es zu einer Überzahlung kommen, was mit Verbraucherrechten nicht zu vereinbaren ist.
Die Bauherrenbürgschaft bietet zugleich dem Bauunternehmen finanzielle Planungssicherheit. Verweigert ein Bauherr trotz Erfüllung des Bauvertrags die Zahlung der Schlussrate, kann das Unternehmen seine berechtigten Ansprüche gegen den Bürgschaftsgeber geltend machen. „Streitigkeiten zwischen den Vertragsparteien um die Zahlung der Schlussrate sind praktisch ausgeschlossen“, erklärt Peter Westphal, Town & Country Haus Partner für die Region Westmecklenburg.
Mit seinem Hausbau-Schutzbrief bietet Town & Country Haus bereits seit Jahren ein branchenweit einzigartiges Sicherheitspaket für Bauherren vor, während und nach der Bauphase. Der Hausbau-Schutzbrief, der im Kaufpreis eines jeden Town & Country Hauses enthalten ist, birgt neben vielen anderen Leistungen beispielsweise eine Geld-zurück-Garantie, die Baufertigstellungs-Bürgschaft sowie den von der Town & Country Stiftung gestalteten 20 Jahre Notfall-Hilfeplan. Dank „der Zusammenarbeit mit der ‚Schutzgemeinschaft für Baufinanzierende‘ können wir die Bauherrenbürgschaft sehr günstig anbieten“, sagt Ihr Peter Westphal.
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Die Zahl der Baugenehmigungen für dürfte im Jahr 2014 gesunken sein. Dies signalisieren die Daten des Statistischen Bundesamtes für die ersten neun Monate des Jahres. Entgegen dem Branchentrend wird Town & Country Haus in 2014 den Rekordwert vom vergangenen Jahr erreichen und mehr als 3.000 Ein- und Zweifamilienhäuser verkaufen.
Somit dürfte Deutschlands führender Massivhausanbieter erneut seinen Marktanteil erkennbar verbessern.
Der allgemeine Aufwärtstrend im deutschen Wohnungsbau setzt sich auch im Jahr 2014 fort. So zählte das Statistische Bundesamt in den ersten neun Monaten des laufenden Jahres 212.600 Baugenehmigungen für Wohnungen. Rund 10.400, umgerechnet 5,2 Prozent, mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Doch für Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus, „sind diese Daten nur auf den ersten Blick positiv.“ Denn bei näherem fxcm Hinsehen fällt auf, dass der gesamte Zuwachs bei den Baugenehmigungen allein auf Wohnungen in Mehrfamilienhäusern beruht. „Die Baugenehmigungen für Einfamilienhäuser und Zweifamilienhäuser sanken jedoch von Januar bis September mit 3,2 bzw. 5,1 Prozent deutlich.“ Laut Jürgen Dawo, der auf weit mehr als 20 Jahre Erfahrung in und mit der deutschen Wohnungsbaubranche zurückblickt, wird sich an diesem Trend bis Jahresende nichts ändern.
Die offensichtliche Zurückhaltung beim Bau von Ein- und Zweifamilienhäusern ist angesichts der seit Längerem sehr guten Rahmenbedingungen umso erstaunlicher. Die Konjunkturentwicklung bei uns in Deutschland ist vergleichsweise robust. Nicht zuletzt dank der sehr niedrigen Inflationsrate profitieren Arbeitnehmer von spürbaren Lohnzuwächsen und deutlich besserer Kaufkraft. Nach jahrelangem Rückgang verharrt die Arbeitslosigkeit, vor allem im Vergleich zu den europäischen Nachbarländern, auf einem recht niedrigen Niveau. Schließlich sind die Darlehenszinsen historisch günstig, in den vergangenen Monaten sogar erneut deutlich gesunken.
„Für mich ist dies das überzeugendste Argument, endlich den Traum von den eigenen vier Wänden zu verwirklichen. Denn dank des billigen Baugelds können sich immer mehr Menschen ihr Eigenheim sogar zu mietähnlichen Konditionen leisten“, ist Jürgen Dawo überzeugt.
Bonität und ausreichend Eigenkapital aufseiten des Bauherrn vorausgesetzt, kostet ein Immobiliendarlehen mit 10-jähriger Zinsbindung derzeit (Stand: Mitte Dezember) bei günstigen Anbietern rund 1,8 Prozent. Nur geringfügig um ein paar Zehntelprozentpunkte teurer sind Baukredite mit 15 und 20 Jahren Zinsfestschreibung. Darlehensnehmer zahlen insbesondere bei einer längeren Zinsbindung rund 4 Prozentpunkte weniger Zinsen pro Jahr als im langfristigen Schnitt. So erreicht die Zinsersparnis bei einem Baukredit in Höhe von 200.000 Euro schnell 8.000 Euro im Jahr. Bei längerer Zinsfestschreibung kann sich die gesamte Zinsersparnis auf einen sechsstelligen Eurobetrag summieren.
„Wie die Zahlen des Statistischen Bundesamtes zeigen, lässt dies offenbar viele Mieter, die sich zurecht über scheinbar ungebremst steigende Mieten und zunehmende Vermieterwillkür beschweren, unbeeindruckt“, bedauert Town & Country-Gründer Jürgen Dawo. Diese Enthaltsamkeit wirkt sich mittlerweile auch auf die geschäftliche Entwicklung nicht weniger bundesweit tätiger Wohnungsbauunternehmen aus. Er ist überzeugt, dass Town & Country Haus sein Jahresziel und das Rekordergebnis von 2013 erreichen wird.
Für Jürgen Dawo hat die positive Entwicklung von Town & Country Haus plausible Gründe. „Als einziges Unternehmen der Branche sind wir mit mehr als 300 Partnern flächendeckend in Deutschland vertreten. Unsere regionale Orientierung und die stetige Erreichbarkeit sind für viele Bauherren ausschlaggebend für die Zusammenarbeit mit Town & Country.“ Auf der Habenseite verbuchten Bauinteressenten außerdem das traditionell sehr gute Preis-Leistungs-Verhältnis sowie den im Kaufpreis eines jeden Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbrief, dessen einzelne Bausteine weitestgehende Sicherheit vor, während und nach der Bauphase bieten.
Schön das Sie meinen Blog gefunden haben, über angemessene Kommentare würde ich mich sehr freuen. Seit 1998 ist es unser Ziel mit der Projektbüro HSS Westphal GmbH – Town & Country Haus Lizenzpartner, möglichst vielen Familien in den Gebieten Schwerin, Nordwestmecklenburg und Ludwigslust-Parchim gemeinsam mit ganz viel Sicherheit unserer einmaligen Hausbau-Schutz-Briefe sorgenfrei den Traum vom eigenen Haus zu erfüllen.
Handwerkliche Fähigkeiten werden oft überschätzt, Gewährleistungen gehen verloren.
Meinungsumfragen kommen regelmäßig zu übereinstimmenden Ergebnissen: Rund 80 Prozent der Mieterhaushalte in Deutschland träumen von den eigenen vier Wänden. Im Vergleich zu früheren Jahren erleichtern die nach wie vor historisch niedrigen Hypotheken-Zinsen den Bau eines Eigenheims erheblich. Überdies versuchen viele Bauherren, durch umfangreiche Eigenleistungen den Kreditbedarf zu verringern und so Finanzierungskosten zu sparen. Doch diese Eigenleistungen bergen auch Risiken, die Bauherren oft unterschätzen.
So günstig war Baugeld noch nie. Bei den preiswertesten Anbietern kostet ein Hypotheken-Darlehen mit 10-jähriger Zinsbindung nur rund 2 Prozent. Doch nicht für jeden Bauherrn. und Kreditnehmer. Denn „die günstigsten Konditionen gelten in der Regel nur bis 60 Prozent der Baukosten“, erklärt Peter Westphal, Geschäftsfüherer der Projektbüro HSS Westphal GmbH, Partner von Town & Country Haus in Parchim und Schwerin. Heißt im Umkehrschluss: Um bei ihrer Bank oder Sparkasse die besten Zinskonditionen zu erhalten, müssen Bauherren ausreichend Eigenkapital mitbringen.
„Das ist für Normalverdiener, insbesondere jüngere Familien mit Kindern, oft schwierig“, weiß Peter Westphal. Meist sind nur vergleichsweise wenige Ersparnisse vorhanden, die als Eigenkapital eingesetzt werden können. Überdies lässt das Familienbudget nicht immer ausreichend Spielraum für den Vermögensaufbau. Manche Bauherren-Familien versuchen deshalb, fehlendes Eigenkapital durch Eigenleistungen und/oder Nachbarschaftshilfe zu ersetzen.
Banken und Sparkassen fragen bei der Finanzierungsberatung regelmäßig nach dem handwerklichen Geschick eines Bauherrn. „Wie viel Eigenleistungen akzeptiert werden, entscheidet der jeweilige Kreditgeber“, erklärt Peter Westphal. Manche Geldinstitute setzen die Wertgrenze bei einem bestimmten Betrag, ohne Nachweis der handwerklichen Fähigkeiten in der Regel bei 10.000 Euro. Andere Kreditgeber orientieren sich an den Erwerbskosten und setzen den Wert möglicher Eigenleistungen 福汇 zwischen 10 und 30 Prozent davon an, üblicherweise 20.000 bis 50.000 Euro. „Hier muss der Bauherr allerdings seine Fertigkeiten und geplanten Arbeiten nachweisen“, sagt Westphal. Insbesondere durch die Auflistung der einzelnen Gewerke, die in Eigenregie fertig gestellt werden sollen sowie die per Unterschrift testierten Namen und die Berufe der Bauhelfer. Doch Bohren, Hämmern und Tackern in Eigenregie bergen durchaus Risiken, die Bauherren oft nicht kennen oder häufig unterschätzen:
Risiko mangelnde handwerkliche Fähigkeiten. Anstreichen und Tapezieren kann fast jeder Bauherr. Problematisch wird es aber häufig beim Verlegen von Laminat oder Parkett, beim Fliesen und erst recht bei der Installation der Sanitäranlagen. Weil dies nicht nur handwerkliches Geschick, sondern auch Erfahrung voraussetzt, reichen die Fähigkeiten des Bauherrn häufig nicht aus. Folge: „Ein versierter Handwerker wird beauftragt, um Mängel zu beseitigen. Und das kann viel Geld kosten. Oft mehr, als die aufgrund der Eigenleistung kalkulierten Ersparnisse“, warnt Peter Westphal.
Risiko fehlende Gewährleistung. Wer sein Eigenheim komplett durch einen Bauträger oder eine Baufirma errichten lässt, hat fünf Jahre lang Anspruch auf Gewährleistung und Mängelbeseitigung. „Dies gilt jedoch nicht für Arbeiten, die in Eigenleistung erstellt worden sind“, betont der Bauunternehmer Peter Westphal aus Parchim.
Folge: Oft ist die Beseitigung von durch den Bauherrn selbst verursachten Mängeln sehr kostspielig. Bisweilen ist sogar eine Nachfinanzierung, also die Aufnahme eines weiteren Kredits, nötig. Dies kann das Budget einer Bauherren-Familie enorm strapazieren.
Risiko Unfälle auf der Baustelle. Wer neben Eigenleistungen auf Nachbarschaftshilfe setzt, muss wissen, dass das heikel werden kann. Etwa sobald sich der Bauherr selbst oder einer der Helfer verletzt. Deshalb verlangt der Gesetzgeber, dass der Bauherr spätestens eine Woche nach Arbeitsbeginn seine Freunde, Bekannten oder Nachbarn, die mit anpacken, bei der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft anmeldet.
Zurecht träumen fast alle, die momentan noch zur Miete wohnen, von den eigenen vier Wänden. Voraussetzung für ein sorgenfreies Leben im Eigenheim ist ein solides wirtschaftliches Fundament. Eigenleistungen können ein Teil dieses Fundaments sein. „Wer jedoch seine Fähigkeiten überschätzt, geht finanzielle Risiken ein“, warnt Peter Westphal, Geschäftsführer der Projektbüro HSS Westphal GmbH.
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Hausbau, aber sicher! Mit einer FinanzierungSumme-Garantie müssen Sie keine Angst vor unvorhergesehenen Baukosten haben.
Town & Country Haus hat für Sie einen im Kaufpreis enthaltenen Hausbau-Schutzbrief entwickelt, um Ihnen den Traum von den eigenen vier Wänden sicher und komfortabel zu erfüllen. Mehr als 22.000 Massivhäuser bauten wir für Sie bis heute. Mit dieser Erfahrung geben wir Ihnen die größtmögliche Sicherheit vor-, während- und nach dem Hausbau.
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Ein Traumhaus für 150.000 Euro inkl. 100.000 Euro Grundstückszuschuss – Das niedrigste einmalig abgegebene Gebot bekommt den Zuschlag
Eine vorzeitige Weihnachtsbescherung erwartet den Gewinner einer Auktion, die die BILD-Gruppe in Kürze gemeinsam mit Town & Country Haus, Deutschlands Marktführer im lizenzierten Hausbau, veranstaltet. Bei dieser so genannten Rückwärtsversteigerung erhält den Zuschlag der Mitspieler mit dem kleinsten einmalig abgegebenen Gebot. Der Gewinner bekommt das Modell „Flair 113“ von Town & Country Haus im Wert von 150.000 Euro schlüsselfertig gebaut sowie einen Zuschuss zum Grundstückskauf in Höhe von 100.000 Euro.
Die Auktion findet statt vom 5. bis 11. November 2013. Beteiligt sind BILD, BILD am Sonntag, BILD der Frau, BILD online sowie die BILD-app für Mobiltelefone. Das Prinzip der „Rückwärtsversteigerung“ ist denkbar einfach. Jeder Teilnehmer gibt per SMS (0,50 Euro Gebühr aus allen deutschen Mobilfunknetzen) sein Gebot ab. Dieses sollte – im Gegensatz zu herkömmlichen Versteigerungen, bei denen das höchste Gebot gewinnt – möglichst niedrig sein. Den Zuschlag erhält am Ende der Teilnehmer, der als Einziger den niedrigsten Preis für das Town & Country Traumhaus geboten hat.
„Das Gewinnerhaus Flair 113 ist eines der Spitzenmodelle unserer Flair-Reihe“, erklärt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus. Die Flair-Serie zählt zu den beliebtesten Hausmodellen in Deutschland. Allein im vergangenen Jahr wurden Häuser der Flair-Serie in unterschiedlichen Varianten weit mehr als 1.000 Mal zwischen Pinneberg und Passau verkauft.
Der Gewinner wird sein „Flair 113“ ganz nach Belieben mit vier oder fünf Zimmern bauen können. Entweder, er entscheidet sich im Erdgeschoss für ein großes Wohnzimmer, das sämtlichen Wünschen nach Komfort gerecht wird. Oder der große Raum wird geteilt in zwei Zimmer, wovon eines ganz allein den Kindern gehört oder als Gäste- bzw. Arbeitszimmer gedacht ist. Auch die Küche express vpn im „Flair 113“ bietet ausreichend Platz – nicht zuletzt für die beliebte Essecke. Das Dachgeschoss schließlich präsentiert sich mit drei geräumigen Zimmern und einem Bad, so dass jedes Familienmitglied hier genügend Freiraum hat. Beide Etagen des „Flair 113“ überzeugen mit großzügigen und hellen Räumen, in denen sich der Gewinner und seine Familie wohlfühlen können.
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Der TV-Sender RTL verloste im Juli 2011 ein „Flair 121S“ mit Glatthaar-Fertigkeller im Wert von 250.000 Euro des bundesweit führenden Massivhausanbieters Town & Country Haus.
„Das Gewinnerhaus Flair 121S hat als Sondermodell für die Hausverlosung von RTL die ganz besondere Note der beliebtesten Town Country Häuser“, erläutert Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus. „Es basiert auf unserer äußerst erfolgreichen Hausreihe Flair, die wir in unterschiedlichen Ausstattungen mehr als 880 Mal pro Jahr verkaufen. Das Haus steht im Albert-Schweitzer-Ort Königsfeld im Schwarzwald. Gebaut wurde es von unserem Lizenzpartner Bauidee Wohlfühlhäuser GmbH aus Alpirsbach, der die Gebiete Balingen, Rottweil und Freudenstadt betreut.“
Das „Flair 121S“ mit Glatthaar-Fertigkeller verfügt über eine Wohnfläche von 121 Quadratmetern und eine Fülle individueller Gestaltungsmöglichkeiten. Ein modernes Haus mit geringstem Energiebedarf für Heizung und Warmwasser dank der Bauweise als KfW Effizienzhaus 70.
„Hier gibt es nicht nur ein glückliches Gewinnerpaar, sondern auch die Umwelt wird auf besondere Art und Weise geschont“, ist sich Jürgen Dawo sicher.
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Gerade aufgrund der stetig steigenden Mieten und denken immer mehr Bauinteressierte über die eigenen vier Wände nach und wie sie ihren Wunsch realisieren können. Doch was steht auf der Prioritätenliste ganz oben? Was ist mit Blick auf die Finanzen realistisch machbar, wo lässt sich beim Hausbau sparen? Und wie wichtig ist das Thema Energieverbrauch? In rund 20.000 Onlinebefragungen hat das Marktforschungsinstitut „aproxima Gesellschaft für Markt- und Sozialforschung Weimar mbH“ seit 2007 die Wünsche der Bauherren erkundet und kann hieraus klare Entwicklungen und aktuelle Trends ableiten.
Eines steht fest: Die beliebtesten Wohnformen sind aktuell das anderthalb geschossige Einfamilienhaus und der ebenerdige Bungalow. Immerhin 90 Prozent der Befragten würden sich beim Hausbau hierfür entscheiden. Die restlichen Prozentpunkte teilen sich das Doppelhaus, das Reihenhaus und mit leichtem Aufwärtstrend das Zweifamilienhaus. Der alternative Kauf einer Eigentumswohnung kommt lediglich für 13 Prozent in Frage. Bei der angepeilten Wohnfläche bleiben 120 – 140 m² für die Befragten die optimale Hausgröße, für 100 – 120 m² entscheiden sich aktuell 27 Prozent. Größere Wohnflächen ab 140 m² und mehr legen derzeitig ebenso leicht an Bedeutung zu (18 Prozent) wie die kleinste Variante mit 80 bis 100 m² (9 Prozent). Vier Zimmer sehen 41 eToro Prozent der Hausbauinteressenten als optimal an, fünf Zimmer möchten 34 Prozent ihr eigen nennen. Wenn es um den bevorzugten Bauort geht, bleibt der Trend zur ländlichen Region mit bis zu 10.000 Einwohnern ungebrochen (46 Prozent). Kleinstädte bis 50.000 Einwohner werden von 24 Prozent als neuer Wohnort angestrebt. Einzugsbereiche von Großstädten gewinnen an Bedeutung und werden aktuell von 17 Prozent der Hausbauinteressenten präferiert. Der optimale Preis für einen Hausbau ohne Nebenkosten liegt auch aktuell für fast zwei Drittel der Befragten zwischen 120.000 und 150.000 Euro, aber auch die Preiskategorie 150.000 bis 180.000 Euro gewinnt weiter an Bedeutung Mehr als zwei Drittel der Befragten sieht einen Baustart innerhalb der nächsten zwölf Monate.
Monatliche Belastung im Fokus
Geht es um den monatlichen Aufwand für Zins und Tilgung, dann trauen sich 56 Prozent der Befragten eine monatliche Belastung von knapp 700 bis 1.100 Euro zu. Höhere Belastungen kommen dagegen für immer weniger der Hausbauinteressenten in Frage und gehen von 15 auf aktuell zehn Prozent zurück. Bankkredit, Fördermittel und die eigenen finanziellen Reserven sind die wichtigsten Finanzierungsmöglichkeiten für den Hausbau. Bei den Finanzierungsstrategien steht in der aktuellen Befragung die Kombination aus Eigen- sowie Fördermitteln und einem Bankkredit ganz oben.
Wenige Kompromisse bei der Ausstattung
Sollten die Baukosten zu hoch sein, dann wollen viele Bauinteressierte trotzdem nicht an der Ausstatung ihres Hauses sparen. Für mehr als zwei Drittel der Befragten sind Rollläden an Fenstern und Türen im Erdgeschoss, ein Gäste-WC, eine bodentiefe Dusche, eine Fußbodenheizung im Bad, eine Terrasse sowie geflieste Wände bis auf Augenhöhe im Gäste-WC ebenso ein absolutes Muss wie Rollläden im Obergeschoss.
Verzichten würden die Befragten auf Ausstattungsdetails, wie Wasserentkalkungsanlage, Balkon, Außenjalousien, Klimaanlage, Wintergarten sowie Sauna. Geht es um Sparmöglichkeiten beim Hausbau, dann ist ein Mehr an Eigenleistung für fast zwei Drittel der Hausbauinteressenten die erste Wahl (63 Prozent). Ein kleineres Haus zu bauen wäre immerhin auch für 42 Prozent der Befragten eine Alternative.
Favorisierte Energiesparmöglichkeiten
Solaranlagen zur Warmwassererzeugung und Wärmedämmung im Außen- und Dachbereich sowie die Nutzung eines Kamins oder eines Kaminofens nehmen weiter stetig zu und sind mittlerweile für zwei von drei Hausbauinteressenten die favorisierten Energiespar- möglichkeiten. Photovoltaikanlagen zur Energiegewinnung und Lüftungsanlagen zur Wärmerückgewinnung werden von jedem zweiten Befragten in Betracht gezogen. Pelletheizungen spielen weiterhin nur eine sehr untergeordnete Rolle (16 Prozent).
Gute Gründe für den Hausbau
Die Eigentumsbildung, sprich das Geld lieber in die eigenen vier Wände zu stecken, als weiter Miete zu zahlen, ist auch aktuell das mit Abstand stärkste Motiv des Hausbaus. Ungestört zu leben bleibt weiterhin stabil auf Platz zwei. Weitere Motive wie im Rentenalter sicher im Eigentum zu wohnen (Altersvorsorge) und der Hausbau als stabile Geldanlage sind ebenfalls von großer Bedeutung.
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Gerade jetzt lohnt sich ein solides Massivhaus zu kaufen.
In vielen Ballungsräumen steigen Mieten zum Teil zweistellig und gleichzeitig gibt es Baufinanzierungen so günstig wie in der gesamten Nachkriegsgeschichte nicht. Immer mehr Mieter stellen sich deshalb die Frage, ob sie nicht gerade jetzt die Gunst der Stunde nutzen sollen, um den Traum vom eigenen Massivhaus zu realisieren.
Was spricht für die eigenen vier Wände und auf was gilt es zu achten?
1.000 Euro Monat für Monat an seinen Vermieter überweisen oder für das gleiche Geld einen Kredit von 250.000 Euro abbezahlen und vor weiteren Mietsteigerungen verschont bleiben? Jetzt gilt es zu handeln, denn dort, wo die Mieten anziehen, werden auch die Hauswerte künftig steigen. Beste Voraussetzungen also für das eigene Hausbau-Projekt, um von den künftigen Wertsteigerungen zu profitieren.
Diese 7 Argumente sprechen für den Kauf eines Massivhauses
Aktuell sind die Zinsen so günstig, dass eine Baufinanzierung innerhalb von 25 bis 30 Jahren abbezahlt werden kann.
Ein langfristiger Abschluss macht die Kosten berechenbar und sorgt so für hohe Planungssicherheit.
Darauf folgt dann mietfreies Wohnen bis zum Lebensende – ein absolutes Plus im Alter und eine, wenn nicht die überhaupt.
Schließlich kann man nach der Fertigstellung direkt einziehen und den Platz und den Freiraum mit der gesamten Familie genießen.
Das eigene, individuell gestaltete Massivhaus bietet einen höheren Wohnwert und mehr Lebensqualität.
Und von den geringen Nebenkosten eines hochwärmedämmenden Massivhauses können Mieter meist nur träumen.
Wird das eigene Haus dann im Alter vielleicht doch mal zu groß oder droht ein beruflich bedingter Umzug, lässt es sich als solides Massivhaus meist mit Gewinn verkaufen.
Wichtig ist, die für viele Menschen größte Investition im Leben sorgfältig abzusichern. Das betrifft nicht nur die langfristige Finanzierung, sondern auch die gewissenhafte Auswahl der Baufirma, um sich vor schwarzen Schafen zu schützen. bieten künftigen Bauherren vor, während und nach dem Bau . Hierauf sollten 嘉盛 Bauherren unbedingt bestehen und genauestens vergleichen, wer wie viel Sicherheit bietet und ob diese Hausbau-Schutzbriefe schon im Kaufpreis mit enthalten sind. Dann wird der Weg in die eigenen vier Wände auch zum entspannten Bauerlebnis.
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