Hausbau Blog MV – Sicher ein Massivhaus bauen

Kategorie: Finanzierung

  • Mit 150.000 Euro – unterstützt die Town & Country Stiftung den Ausbau der Förderprojekte des ehemaligen Boxweltmeisters

    Die Town & Country Stiftung kooperiert mit der Henry Maske – A PLACE FOR KIDS – Stiftung

    Christian Treumann(TC) & Henry Maske

    Bei einem gemeinsamen Pressetermin in Hamburg haben der ehemalige Boxweltmeister Henry Maske und Christian Treumann, Vorstand der Town & Country-Stiftung, heute über ihre Kooperation beim Ausbau der PerspektivFabrik in der Nähe von Brandenburg informiert. Die Stiftungen wollen auf die Situation benachteiligter Kinder und Jugendlicher aufmerksam machen und engagieren sich für die Verbesserung deren Situation.

    Denn mehr als 1,5 Millionen Jugendliche in Deutschland haben keinen Berufsabschluss – ihnen droht damit langfristig die Abhängigkeit von öffentlichen Institutionen. Die Town & Country Stiftung und die Henry Maske A PLACE FOR KIDS Stiftung nehmen diese alarmierenden Meldungen ernst und geben jungen Menschen die Chance, sich zu entfalten und ihre Talente zu entwickeln. Doch ohne finanzielle Unterstützung lässt sich keine noch so gute Idee umsetzen.

    Aus diesem Anlass luden beide Stiftungen am Montag, den 27. August 2012, in das Steigenberger Hotel Hamburg ein, um über ihr aktuelles Projekt zu informieren. Der ehemalige Boxprofi Henry Maske nahm für die von ihm gegründete Stiftung eine Spende der Town & Country Stiftung in Höhe von 150.000 Euro entgegennehmen, mit der Betreuungs- Bildungs- und Freizeitangebote für Jugendliche unterstützt werden.

    Checkübergabe in Hamburg

    „Die großzügige Spende der Town & Country Stiftung fließt in unser Projekt PerspektivFabrik nördlich der Stadt Brandenburg am Beetzsee“, so Henry Maske in Hamburg. „Mit diesem Geld wird der Bau eines ökologischen Strohballen-Bungalows ermöglicht, der Platz für Gruppenräume und Übernachtungsmöglichkeiten schafft.“

    Finanziert wird die Stiftungsarbeit der Town & Country Stiftung, die auf Initiative des gleichnamigen bundesweit führenden Massivhausanbieters Town & Country Haus ins Leben gerufen wurde, durch Spenden und Zuwendungen der Town & Country-Lizenzpartner. „Ein erfolgreiches Unternehmen wie Town & Country Haus ist sich seiner gesellschaftlichen Verantwortung bewusst und stellt sich dieser“, so Christian Treumann, Vorstand der Town & Country Stiftung. „Dazu gehört die gelebte Solidarität mit Menschen, die es nicht so gut getroffen haben.“

    Über die Town & Country-Stiftung:

    Die Town & Country-Stiftung wurde im Jahr 2009 geründet und hat sich der Förderung unverschuldet in Not geratener Personen verschrieben. Dabei liegt das Augenmerk insbesondere auf Hauskäufern, Bauherren oder Hauseigentümern, die nachweislich unverschuldet (beispielsweise Tod oder Erwerbsunfähigkeit des Hauptverdieners) ihren aus der Immobilien-Finanzierung resultierenden finanziellen Verpflichtungen nicht mehr nachkommen können. Der zweite Schwerpunkt der Stiftungsarbeit ist die Unterstützung benachteiligter Kinder bzw. die Unterstützung von Institutionen, Vereinen und anerkannten Organisationen, die sich um das Wohl von Kindern und Jugendlichen kümmern. Vorsitzender des Vorstands der Stiftung ist Rechtsanwalt Christian Treumann, der die Stiftungsarbeit in enger Kooperation mit Town & Country Haus von Erfurt aus koordiniert.

    Die Henry Maske Stiftung setzt sich seit 1999 deutschlandweit für sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche ein. Unter dem Motto A PLACE FOR KIDS finanziert die Stiftung ausgewählte Projekte und Betreuungsangebote, die sich gezielt um die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen aus schwierigem und sozial schwachem Milieu kümmern.

    René Westphal

    René Westphal

    Schön das Sie meinen Blog gefunden haben, über angemessene Kommentare würde ich mich sehr freuen. Seit 1998 ist es unser Ziel mit der Projektbüro HSS Westphal GmbH – Town & Country Haus Lizenzpartner, möglichst vielen Familien in den Gebieten Schwerin, Nordwestmecklenburg und Ludwigslust-Parchim gemeinsam mit ganz viel Sicherheit unserer einmaligen Hausbau-Schutz-Briefe sorgenfrei den Traum vom eigenen Haus zu erfüllen.

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  • Einspruch Grunderwerbsteuer

    Häuslebauer können Steuer zurückfordern

    „Wer vor kurzem eine Immobilie gebaut hat, kann der Grunderwerbsteuer in vielen Fällen widersprechen. Das gilt für Eigentümer, die zuerst ein Grundstück gekauft, anschließend ein Haus errichtet haben und für beides Grunderwerbsteuer entrichten sollen. Die Steuer darf das Finanzamt möglicherweise nur für den Kauf des Grundstücks berechnen, nicht aber für den Bau des Hauses. So sieht es das Niedersächsische Finanzgericht und argumentiert, dass für den Bau des Hauses Umsatzsteuer anfällt und die Finanzämter keine weitere Steuer erheben dürfen. Der Fall liegt jetzt beim Bundesfinanzhof (Az. II R 7/12). Die Grunderwerbsteuer beträgt je nach Bundesland 3,5 bis 5 Prozent des Kaufpreises.

    Tipp: Gegen den Steuerbescheid können Sie Einspruch einlegen. Beantragen Sie das „Ruhen des Verfahrens“ und verweisen Sie auf das Gerichtsverfahren.“

    Quelle: www.test.de

    René Westphal

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  • Wegen niedriger Hypothekenzinsen ist Eigenheim-Finanzierung zu mietähnlichen Konditionen möglich

    Town & Country bau-o-meter: Der Anteil der Bauinteressenten, der eine monatliche Belastung für Zins und Tilgung von 850 Euro und mehr schultern kann wächst

    Um sieben Prozent ist der Anteil der Bauinteressierten zwischen 2007 und 2011 gewachsen, für den eine monatliche Belastung aus Zins und Tilgung für ein Hypotheken-Darlehen von 850 Euro und mehr tragbar ist. Damit steigt der Anteil von 38 Prozent 2007 auf nunmehr 45 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Ausgabe des „bau-o-meter“, das regelmäßig vom Marktforschungsinstitut „aproxima Gesellschaft für Markt- und Sozialforschung Weimar mbH“ erhoben und ausgewertet wird.

    Insbesondere Bauherren oder Käufer von Eigenheimen profitieren erheblich von sinkenden oder anhaltend niedrigen Hypotheken-Zinsen. Bei herkömmlichen Annuitäten-Darlehen ergibt sich die finanzielle Belastung aus dem Zins- und dem Tilgungsanteil. Folge: Dank der günstigen Konditionen können Bauinteressierte nunmehr – falls gewollt – „mehr“ Haus finanzieren als noch vor Jahren zu Darlehens-Zinsen mit vier, fünf oder noch mehr Prozent. Deshalb steigt auch das Interesse dieser Kundengruppen am Eigenheim. Aber auch für Bauinteressenten, die eine Belastung von Zins und Tilgung von weniger als 850€ tragen können wird das Eigenheim damit wieder interessanter. Darüber hinaus ist der Hausbau oder –kauf aus Sicht der potenziellen Bauherren in Zeiten anhaltender Finanzkrisen eine sichere Geldanlage.

    „Folgerichtig ist der Anteil jener Bauinteressenten, die sich im Vergleich zu den früheren Jahren eine höhere monatliche finanzielle Belastung leisten können, gestiegen“, sagt Dr. Henry Kreikenbom, Geschäftsführer von aproxima. Dies dokumentiert das aktuelle „bau-o-meter“, die Online-Befragung des bundesweit führenden Massivhausanbieters Town & Country, die seit dem Jahr 2007 durchgeführt wird. „Sinnvoll ist es grundsätzlich, den bei vielen Bauinteressenten größeren finanziellen Spielraum zu nutzen, um den Tilgungsanteil zu erhöhen“, rät Dr. Henry Kreikenbom. Begründung: Auf diese Weise wird der Eigenheim-Kredit viel schneller zurückgezahlt als bei der marktüblichen Tilgungsrate von ein Prozent des Anfangsdarlehens.

    Dadurch steigt für Eigentümer und Kreditnehmer die Finanzierungssicherheit. Denn sollten nach Ende der Zinsbindungsfrist die Konditionen für die Anschlussfinanzierung deutlich gestiegen sein, was aufgrund der von Experten erwarteten höheren Inflationsrate nicht auszuschließen ist, „lässt eine vergleichsweise geringe Restschuld die Belastung aus Zins und Tilgung nicht ausufern“, erläutert Dr. Kreikenbom.

    aproxima Gesellschaft für Markt- und Sozialforschung Weimar mbH wertet für das „bau-o-meter“ regelmäßig die Ergebnisse der Online-Befragung unter anderem auf der Town & Country-Internetseite www.HausAusstellung.de aus. Freiwillig und anonym teilgenommen an dieser Befragung haben bislang rund 20.000 Bauinteressenten.

    Über Town & Country:

    Das im Jahr 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist in Deutschland der Marktführer im lizenzierten Hausbau mit ca. 300 Franchise-Partnern. Über 30 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus mit der Einführung von drei im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen HausBau-Schutzbriefen durch die den Bauherren vor, während und nach dem Bau optimale Sicherheit geboten wird. Mit der Entwicklung von Energiespar- und Solarhäusern trägt das Unternehmen der Kostenexplosion auf den Energiemärkten Rechnung.

    Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: Neben dem Franchise-Geber-Preis (2003) zählen der EKS-Strategiepreis (2004), der dritte Platz beim „Sales Award“ des Handelsblattes (2005) sowie der Deutsche Franchise-Nehmer-Preis 2006 zu den wichtigsten Auszeichnungen. 2007 wurde Town & Country der Titel „Wissensmanager des Jahres 2006“ verliehen. Unternehmensgründer Jürgen Dawo wurde mit dem „Strategiepreis 2009“ ausgezeichnet. Die Harvard Clubs of Germany zeichneten Gabriele und Jürgen Dawo mit dem „Deutschen Unternehmer Preis 2010“ in der Kategorie Franchise aus. Im Geschäftsjahr 2011 verkaufte das Unternehmen 2.706 Häuser. Town & Country ist somit bereits seit 2007 das meistgekaufte Markenhaus Deutschlands. Weitere Informationen: www.HausAusstellung.de

    Über aproxima | Gesellschaft für Markt- und Sozialforschung:

    Die Stärken der aproxima | Gesellschaft für Markt- und Sozialforschung liegen in der Einstellungs-, Evaluations- und Wirkungsforschung. Aufbauend auf einer hohen Methodenkompetenz pflegt aproxima ein multimethodisches Herangehen an ihre Aufträge und verbindet quantitative und qualitative Forschungsmethoden. aproxima verfügt über Kompetenzen bei der Durchführung deutschlandweiter wie auch internationaler Projekte auf den Gebieten der Bevölkerungsbefragung und der Privatkundenbefragung (B2C) im Dienstleistungssektor sowie der Geschäftskundenbefragung (B2B). Weitere Informationen unter: www.aproxima.de

    René Westphal

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  • Es empfiehlt sich, Baufinanzierungen so lange wie möglich festzumachen…

    …und sich nicht auf 5 Jahre einzulassen, sogar bei 10 Jahren wäre ich vorsichtig.“ (Jürgen Dawo). So günstig wie jetzt waren die Kreditzinsen noch nie in Zeiten der Bundesrepublik. Wie sieht es für die Zukunft aus? Außerdem: Welche Innovationen gibt es im Bereich Häuslebau?(Teil 2)

    Interview – Börsen Radio Network – jetzt hören

    Welche Meinung oder Erfahrung haben Sie zu dem Thema Baufinanzierungen?

    René Westphal

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  • Finanzierungstipp für Bauherren „Steine statt Scheine“

    Schutzgemeinschaft für Baufinanzierende: Wohneigentum bietet Schutz vor Inflation

    Die Geldschwemme der Europäischen Zentralbank (EZB) zur Linderung der Staatsschuldenkrise schürt bei Sparern Inflationsängste. Insbesondere dem Geldvermögen drohen erhebliche Kaufkraftverluste. Als typischer Sachwert bietet das Eigenheim einen ausgezeichneten Inflationsschutz.

    Mit der Inflation verhält es sich wie mit der Medizin oder dem Alkohol. „Nur in der richtigen Dosis bzw. in Maßen genossen haben beide eine heilsame oder anregende Wirkung“, sagt Florian Haas, Vorsitzender der „Schutzgemeinschaft für Baufinanzierende e. V.“ in München. Knapp zwei Prozent Inflation jährlich strebt die EZB an. Doch seit Längerem liegt die Rate wegen der deutlich gestiegenen Energiepreise auch in Deutschland einige Zehntel Prozentpunkte höher. „Das könnte noch mehr werden, sollten die Löhne in diesem und im kommenden Jahr überdurchschnittlich steigen“, warnt Florian Haas.

    Verglichen mit den Verhältnissen in der Weimarer Republik ist die momentane Inflationsrate ein Klacks. So betrug die Teuerung zwischen Oktober 1922 und Dezember 1923 gigantische 50 Prozent – die Woche, nicht jährlich. Doch auch eine recht moderate Geldentwertung knabbert an der Kaufkraft von Einkommen und Vermögen. Heute ist 1 Euro aus dem Jahr 1999, als das europäische Einheitsgeld eingeführt wurde, in Deutschland noch gut 82 Cents wert. In Frankreich sind es knapp 81 Cents, in Italien 76 und in Spanien gerade mal 70 Cents. Folge: „Wer sein Geldvermögen in dieser Zeit nicht ordentlich verzinst angelegt hat, hat heute weniger auf der hohen Kante als damals“, erläutert Schutzgemeinschafts‐Vorsitzender Haas.

    Eine Zahlenspielerei: Angenommen, jährlich drei Prozent Inflationsrate würde sich verstetigen. Dann hätten 1.000 Euro von heute in fünf Jahren eine Kaufkraft von nur noch 880 Euro. In zwanzig Jahren läge der Wert bei 550 Euro (siehe Tabelle). Anders herum gerechnet: Bei einer jährlichen Inflationsrate von drei Prozent wären Ende 2016 knapp 1.160 nötig zum Kauf all jener Waren, die es heute für 1.000 Euro gibt.

    Mit den Erträgen von – bisweilen nur vermeintlich – sicheren Anlageformen wie Staatsanleihen sind die drohenden Kaufkraftverluste des Geldvermögens nicht auszugleichen. „Insbesondere deutsche Staatsanleihen, die als einer der sicheren Häfen in Krisenzeiten gelten, bringen momentan eine historisch niedrige Rendite, die deutlich unter der aktuellen Inflationsrate liegt“, erläutert Florian Haas. Und fügt hinzu: „Wer die Kaufkraft seines Vermögens bewahren möchte, für den ist insbesondere selbstgenutztes Wohneigentum erste Wahl. Traditionell gelten Immobilien als Inflationsschutz schlechthin.“

    Dies unterstreichen aktuelle Erkenntnisse des „Verband Deutscher Pfandbriefbanken“ (vdp). Danach ist selbst genutztes Wohneigentum in den vergangenen zwei Jahren bundesweit um 4,8 Prozent teurer geworden. „Im Schnitt, wohlgemerkt“, betont Schutzgemeinschafts‐Vorsitzender Florian Haas. In den Metropolen und Ballungsräumen zwischen Flensburg und Füssen – etwa Hamburg, Frankfurt, Berlin und München – sind in der gleichen Zeit die Preise für selbstgenutztes Wohneigentum rund doppelt so stark gestiegen. Unter dem Strich haben die Eigentümer die Kaufkraft ihres Vermögens mindestens bewahren können, mancherorts sogar einen Vermögenszuwachs erreicht.

    So verliert Geldvermögen an Kaufkraft Wirtschaftsexperten halten es für denkbar, dass insbesondere die westlichen Industrieländer ihre teils enorme Verschuldung durch überdurchschnittlich hohe Inflationsraten abbauen werden. Eine erhebliche Gefahr für Sparer, weil durch hohe Geldentwertung die Kaufkraft des Geldvermögens deutlich geschmälert wird. Die folgende Tabelle zeigt, was dies bedeutet. Unterstellt wird der – theoretische – Fall, dass das eigene Geldvermögen auf Dauer keine Erträge wie Zinsen, Dividenden und/oder Wertzuwächse erzielt. Basis ist ein Geldvermögen von heute 1.000 Euro.

    Inflationsrate Kaufkraft in … Jahren      heute benötigter Geldwert in …  Jahren

    p. a.         5             10         20                                              5              10            20

    2,0         906       820       673                                          1104       1219         1486

    2,5         884       781        610                                          1131        1280        1639
    3,0         863       744       554                                          1159        1344         1806
    4,0         822       676       456                                          1217        1480         2191
    5,0         784       614        377                                         1276       1629          2653

    René Westphal

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    Schön das Sie meinen Blog gefunden haben, über angemessene Kommentare würde ich mich sehr freuen. Seit 1998 ist es unser Ziel mit der Projektbüro HSS Westphal GmbH – Town & Country Haus Lizenzpartner, möglichst vielen Familien in den Gebieten Schwerin, Nordwestmecklenburg und Ludwigslust-Parchim gemeinsam mit ganz viel Sicherheit unserer einmaligen Hausbau-Schutz-Briefe sorgenfrei den Traum vom eigenen Haus zu erfüllen.

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  • Finanzierungsbedingungen so günstig wie nie

    Bausparkassen kompensierten das gesunkene Vertrauen in die Bankdarlehen bei Bauinteressenten – KfW-Förderung hoch im Kurs

    Mehr als 80 Prozent der Bauinteressenten bevorzugen Bankdarlehen, um ihren Wunsch nach einem Eigenheim vollständig oder größtenteils zu finanzieren. Zwei Drittel setzen überdies auf die staatliche Förderung, vorzugsweise günstige KfW-Darlehen. Das Bausparen gewinnt an Bedeutung. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Ausgabe des „bau-o-meter“, das regelmäßig vom Marktforschungsinstitut „aproxima Gesellschaft für Markt- und Sozialforschung Weimar mbH“ erhoben und ausgewertet wird.

    Baugeld ist so günstig wie nie. Abhängig von der Beleihungshöhe kosten Baudarlehen mit 10- und 15-jähriger Zinsbindung weniger als drei Prozent. Die aktuellen Konditionen sind somit noch nicht einmal halb zu hoch wie im langfristigen Schnitt. Folge: Im Vergleich sparen Schuldner bei einem Immobiliendarlehen in Höhe von 200.000 Euro jährlich rund 3.500 Euro Zinsen. Das summiert sich bei zehn Jahren Zinsbindung auf 35.000 Euro, bei 15-jähriger bereits auf gut 50.000 Euro. Geld, das idealerweise in die Kredittilgung investiert wird, um die eigenen vier Wände schnellstmöglich lastenfrei zu haben.

    „Verständlich ist deshalb, dass mit Abstand die meisten Bauherren und Käufer bei der Finanzierung von Wohneigentum herkömmliche Bankdarlehen bevorzugen“, sagt Dr. Henry Kreikenbom, Geschäftsführer von aproxima.Diese Erkenntnis dokumentiert der aktuelle „bau-o-meter“, der von Town & Country Haus, Deutschlands führendem Anbieter von Massivhäusern, seit dem Jahr 2007 in Auftrag gegeben wird.

    Danach setzen 84 Prozent der befragten Bauherren und Käufer bei der Finanzierung ihres Eigenheims überwiegend auf herkömmliche Immobilien-Darlehen von der Bank oder Sparkasse. Im Juli 2009, vor der Bankenkrise, waren es sogar 89 Prozent der Bauinteressierten. Zwischenzeitlich sankt der Wert auf 81 Prozent im Juli 2011. Das Vertrauen in das Kreditsystem scheint also allmählich zurück zu kehren.

    Eine Renaissance erlebt – insbesondere im Vergleich zum „bau-o-meter“ im Dezember 2009 – das Bausparen. Auf dieses traditionsreiche Finanzierungsinstrument halten aktuell 41 Prozent der Befragten große Stücke. Vor knapp drei Jahren waren es nur 32 Prozent. Für aproxima-Geschäftsführer Kreikenbom ist die steigende Beliebtheit des Bausparens eine Reaktion auf die Finanzkrise der letzten Jahre.„In dem Ausmaß, in dem das Vertrauen der Sparer in die Solidität von Banken gesunken ist, wuchs das Vertrauen in die Bausparkassen“, erläutert Dr. Kreikenbom.

    Dieser Trend hält zurzeit weiter an und ist Ausdruck der immer noch verbreiteten Sorge der Bauinteressenten um die immer noch nicht bereinigten Finanzmarkt- sowie die aktuelle Staatsschuldenkrise. Deutlich gestiegen um zehn Prozentpunkte gegenüber der „bau-o-meter“-Auswertung zum Jahresbeginn 2007 ist die Zahl derjenigen Bauherren, die in ihre Finanzierungsstrategie Fördermittel integrieren. Das sind in der Hauptsache zinsgünstige Darlehen der staatlichen KfW, die insbesondere für Energiesparhäuser vergeben werden. „Solche KfW-Darlehen rechnen sich für viele Bauherren und Käufer aufgrund der vergleichsweise niedrigen Zinsen, der tilgungsfreien Anlaufjahre sowie der attraktiven Tilgungszuschüsse, die ein Kreditnehmer erhalten kann“, erläutert aproxima-Geschäftsführer Kreikenbom.

    aproxima Gesellschaft für Markt- und Sozialforschung Weimar mbH wertet für das „bau-ometer“ regelmäßig die Ergebnisse der Online-Befragung unter anderem auf der Town & Country-Internetseite www.HausAusstellung.de aus. Freiwillig und anonym teilgenommen an dieser Befragung haben bislang rund 20.000 Bauinteressenten.

    Über Town & Country: Das im Jahr 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist in Deutschland der Marktführer im lizenzierten Hausbau mit ca. 300 Franchise-Partnern. Über 30 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus mit der Einführung von drei im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen HausBau-Schutzbriefen durch die den Bauherren vor, während und nach dem Bau optimale Sicherheit geboten wird. Mit der Entwicklung von Energiespar- und Solarhäusern trägt das Unternehmen der Kostenexplosion auf den Energiemärkten Rechnung. Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: Neben dem Franchise- Geber-Preis (2003) zählen der EKS-Strategiepreis (2004), der dritte Platz beim „Sales Award“ des Handelsblattes (2005) sowie der Deutsche Franchise-Nehmer-Preis 2006 zu den wichtigsten Auszeichnungen. 2007 wurde Town & Country der Titel „Wissensmanager des Jahres 2006“ verliehen. Unternehmensgründer Jürgen Dawo wurde mit dem „Strategiepreis 2009“ ausgezeichnet. Die Harvard Clubs of Germany zeichneten Gabriele und Jürgen Dawo mit dem „Deutschen Unternehmer Preis 2010“ in der Kategorie Franchise aus. Im Geschäftsjahr 2011 verkaufte das Unternehmen 2.706 Häuser. Town & Country ist somit bereits seit 2007 das meistgekaufte Markenhaus Deutschlands. Weitere Informationen: www.HausAusstellung.de

    Über aproxima | Gesellschaft für Markt- und Sozialforschung: Die Stärken der aproxima | Gesellschaft für Markt- und Sozialforschung liegen in der Einstellungs-, Evaluations- und Wirkungsforschung. Aufbauend auf einer hohen Methodenkompetenz pflegt aproxima ein multimethodisches Herangehen an ihre Aufträge und verbindet quantitative und qualitative Forschungsmethoden. aproxima verfügt über Kompetenzen bei der Durchführung deutschlandweiter wie auch internationaler Projekte auf den Gebieten der Bevölkerungsbefragung und der Privatkundenbefragung (B2C) im Dienstleistungssektor sowie der Geschäftskundenbefragung (B2B). Weitere Informationen unter: www.aproxima.de

    René Westphal

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  • Bauförderung – wer Lücken schließt, wird belohnt!

    Baulücken in der Innenstadt sind oft besonders auffällig und störend für das Gesamtbild des Zentrums. Um solche Lücken konsequent zu schließen, hat das Land Mecklenburg-Vorpommern bereits 2005 das Förderprogramm „Neues Wohnen in der Innenstadt“ ins Leben gerufen. Potenzielle Bauherren, die sich für innerstädtische Baulücken-Grundstücke entscheiden, werden unter Umständen über dieses Programm in der Planungs- und später eventuell auch in der Realisierungsphase ihres Bauprojekts unterstützt. So sollen Lösungen gefunden werden, die einerseits dem Bauherrn gefallen und sich andererseits gut ins Stadtbild einfügen.

    Neues Wohnen in der Innenstadt

    Städte und Gemeinden Mecklenburg-Vorpommerns können sich mit Baulücken um eine Teilnahme am Programm „Neues Wohnen in der Innenstadt“ bewerben. Dafür müssen sie das jeweilige Grundstück ebenso beschreiben wie baurechtliche Vorgaben. In der Vorbereitungs-Phase werden auch Privatleute gesucht, die sich ein innerstädtisches Eigenheim auf dem jeweiligen Areal vorstellen können. Der Weg zum Programm geht aber natürlich auch anders. Städte und Gemeinden etablieren Kontakt-Möglichkeiten für Bauwillige, die sich dort um eine Förderung im Rahmen des Programms „Neues Wohnen in der Innenstadt“ bewerben können, weil sie eine Baulücke in ihrem Besitz schließen oder aber solch eine Baulücke kaufen und anschließend bebauen möchten. Der passende Ansprechpartner dafür ist in Rostock beispielsweise die Rostocker Gesellschaft für Stadterneuerung, Stadtentwicklung und Wohnungsbau (RGS).

    Es folgt ein Wettbewerb

    Ist die Teilnahme am Programm gesichert und der Bauwillige gefunden, wird ein Wettbewerb mit drei verschiedenen Architekten realisiert, die jeweils eine Studie entwickeln, wie das Bauprojekt aussehen könnte. Grundlage dafür sind die Vorstellungen und Wünsche des Bauherrn, aber auch städtebauliche Vorgaben. Der Wettbewerb wird komplett gefördert und ist für den Bauherrn kostenlos. Welcher Entwurf schließlich gewählt wird, entscheidet er. Anschließend wird der konkrete Entwurf durch den ausgewählten Architekten ausgearbeitet und das Projekt wird gebaut, wobei auch in der Realisierungsphase nochmals Fördergelder fließen können.

    Bauherren – achtet auf Fördermittel!

    Durch das 2005 aufgelegte Programm „Neues Wohnen in der Innenstadt“ wurden bisher 25 Bauvorhaben in acht Städten Mecklenburg-Vorpommerns unterstützt, schrieb das Portal „Rostock heute“ am 14. März 2012. Sieben Projekte waren es in Rostock selbst, von denen bereits vier realisiert worden sind. Nun gibt es noch zwanzig Baulücken in der Innenstadt, auf die ein Einfamilienhaus passen würde, heißt es weiter. Von ihnen befinden sich neunzig Prozent bereits in Privateigentum. Das Programm „Neues Wohnen in der Innenstadt“ kann manch einem Bauherrn bei der Finanzierung seiner Wunschimmobilie helfen, allerdings wird nicht einmal annähernd jeder Bauherr in Mecklenburg-Vorpommern davon profitieren können. Aber das Programm ist auch nur eins der Beispiele, wie sich Fördermittel von Bund, Land und/oder Kommune nutzen lassen, um private Bau-Vorhaben umzusetzen. Man sollte Förderungen als Bauherr nicht völlig unbeachtet lassen. Es hieße eventuell, vorhandene Sparpotenziale nicht auszuschöpfen, die das eigene Budget schonen können.

    Autor Matthias Kirchner, kirchner-immobilienbewertung.de

     

    René Westphal

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  • Übersicht der Förderungen beim Hausbau

    Förderung beim Hausbau(Neubau)? Welche Förderungen gibt es? Was bekomme ich an Förderungen beim Hausbau?

    Ziel dieses Artikel ist es eine Komplette Übersicht der Förderungen die beim Hausbau in Frage kommen Aufzulisten! Daher hier der Aufruf ein Kommentar zu schreiben, sollten Sie noch weitere Möglichkeiten kennen oder Fragen haben.

    Zwei Möglichkeiten der KfW-Bank:

    1. KfW-Wohneigentumsprogramm Programmnummer 124

    Beste Karten für die eigenen vier Wände und für Sie heißt es schon bald: „Hereinspaziert!“

    Das KfW-Wohneigentumsprogramm fördert den Kauf bzw. den Bau Ihres Hauses oder Ihrer Eigentumswohnung mit einem langfristigen zinsgünstigen Darlehen.

     

    2. Energieeffizient Bauen Programmnummer 153

    Sie haben vor, ein besonders energieeffizientes Wohngebäude zu bauen bzw. zu kaufen? Damit sind Sie Vorreiter in Sachen Klimaschutz und werden vom Bund besonders gewürdigt. Erreicht Ihr Niedrigenergiehaus beim Energiebedarf den Standard eines KfW-Effizienzhaus 70, 55 oder 40 oder eines Passivhauses, begünstigen wir Ihren Kredit mit niedrigen Zinsen. Beim KfW-Effizienzhaus 55 oder KfW-Effizenzhaus 40 bzw. beim Passivhaus gibt es zusätzlich einen Tilgungszuschuss.

    Ihr KfW-Darlehen im Programm 153 übernimmt 100 % der Baukosten (ohne Grundstückskosten) bis zu 50.000 Euro pro Wohneinheit.

     

    Welche Erfahrung haben Sie mit Förderung beim Hausbau gemacht?

    Was können Sie empfehlen und wovor raten Sie ab?

    René Westphal

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  • 3 Tipps für die Kreditverhandlungen

    Von billigem Baugeld profitieren. Durch Verhandeln Zusatzkosten spürbar verringern

    FinanzierungDie Hypothekenzinsen sind historisch niedrig. Deshalb können Bauherren und Käufer ihren Traum von den eigenen vier Wänden zu mietähnlichen Bedingungen verwirklichen – wenn nicht noch günstiger. Denn mit einigem Verhandlungsgeschick können Kreditnehmer auch die Zusatzkosten, die die Geld gebenden Snapchat Sign in Institute in der Regel verlangen, spürbar drücken.

    Ein Hypothekendarlehen mit zehnjähriger Zinsbindung kostet derzeit weniger als vier Prozent. Baukredite mit 15jähriger Zinsbindung sind nicht viel teurer. „Ideale Bedingungen insbesondere für junge Familien, die den Bau oder Kauf eines Eigenheims planen und dafür nicht mehr als die momentane Kaltmiete ausgeben möchten“, erklärt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus.

    Beim Kreditzins als solchem haben die Finanzierungsberater der Geldinstitute aller Erfahrung nach so gut wie keinen Verhandlungsspielraum. Doch „weil Banken und Sparkassen an neuen Darlehenskunden, insbesondere wenn deren Bonität stimmt, sehr interessiert sind, lohnt das Pokern in jedem Fall“, rät Jürgen Dawo. So können Häuslebauer durch kluges Verhandeln insbesondere bei den Zusatzkosten das eine oder andere Prozentzehntel herausholen, was die Finanzierung unter dem Strich Jahr für Jahr um ein paar Hundert Euro preiswerter gestalten kann.

    Tipps für die Kreditverhandlungen

    Tipp 1:

    Gut informiert. Bauherren, die sich ein wenig auskennen, haben bei den Kreditverhandlungen gute Argumente. Wichtig ist, dass der künftige Kreditnehmer von seinem Institut ein detailliertes Angebot erhält. Dieses „sollte neben dem Auszahlungsbetrag und dem Zinssatz zumindest die Monatsraten, die gesamte Finanzierungslaufzeit, die Restschuld am Ende der ersten Zinsbindung sowie die Finanzierungsnebenkosten enthalten“, erläutert Town & Country-Gründer Jürgen Dawo. Vor allem bei jenen Zusatzkosten kann der Schuldner, sein Verhandlungsgeschick vorausgesetzt, viel Geld sparen.

    Schätzkosten. Diese berechnet eine Bank für die Ermittlung des Beleihungswerts eines Eigenheims. Die Spannen können recht groß sein. Am günstigsten sind Institute, die für eine solche gutachterliche Tätigkeit kein Geld verlangen. Andere nehmen einen Festbetrag. Die meisten Geldhäuser berechnen einen festen Prozentsatz vom Darlehen – in der Regel zwischen 0,2 und 0,6 Prozent.

    Bereitstellungszinsen. Diese werden fällig, falls der Baukredit nicht innerhalb einer bestimmten Frist abgerufen wird.

    Tipp 2:

    Unbedingt über den Fälligkeitstermin und die Höhe dieses Zusatzzinses verhandeln. Ideal ist, wenn Bereitstellungszinsen möglichst spät nach der Darlehenszusage anfallen.

    Teilauszahlungszuschläge. Banken verdienen ebenfalls, falls der Baukredit nicht auf einmal in voller Höhe, sondern nach Baufortschritt abgerufen wird. Auch bei diesen Zusatzkosten haben die Finanzierungsberater der Institute einigen Spielraum.

    Tipp 3:

    „Sie sollten sich erkundigen, ob Ihre Bank den gesamten Kreditbedarf in der ersten Rangstelle finanziert und wie hoch die Zuschläge sind, falls ein Teil des Darlehens nur im zweiten Rang abgewickelt werden kann“, erläutert Jürgen Dawo. Dieser Zuschlag für die zweite Rangstelle ist oft ebenfalls Verhandlungssache. Üblich ist ein Zinsextra von 0,5 Prozent auf die Kondition der Ersten Hypothek. Dieser Aufschlag lässt sich – erneut mit Verhandlungsgeschick – auf rund die Hälfte verringern.

    Welche Finanzierungs-Tipps kennen Sie noch?

    René Westphal

    René Westphal

    Schön das Sie meinen Blog gefunden haben, über angemessene Kommentare würde ich mich sehr freuen. Seit 1998 ist es unser Ziel mit der Projektbüro HSS Westphal GmbH – Town & Country Haus Lizenzpartner, möglichst vielen Familien in den Gebieten Schwerin, Nordwestmecklenburg und Ludwigslust-Parchim gemeinsam mit ganz viel Sicherheit unserer einmaligen Hausbau-Schutz-Briefe sorgenfrei den Traum vom eigenen Haus zu erfüllen.

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  • Grunderwerbssteuer wird in Mecklenburg-Vorpommern erhöht!

    Erhöhung auf 5 Prozent oft das Aus für den Traum vom eigenen Haus

     

    Gerade erst wurde die Grunderwerbsteuer in Baden-Württemberg auf fünf Prozent erhöht, schon will Mecklenburg-Vorpommern nachziehen. Laut Finanzministerin Heike Polzin wird die Grunderwerbsteuer von 3,5 auf 5 Prozent ansteigen – voraussichtlich zum 1. Juli 2012. Dadurch hofft das Land auf jährlich 30 Millionen Euro zusätzlich. Was ein Plus für die Landeskasse ist, bedeutet für viele junge Familien ein Aus für den Traum vom eigenen Haus.

    Hausbauer und Hauskäufer müssen aufgrund der Erhöhung der Grunderwerbsteuer nun in fast allen Bundesländern drauf legen. Berlin machte 2007 den Anfang und erhöhte auf 4,5 Prozent. Mit der geplanten Anhebung der Grunderwerbsteuer in Mecklenburg-Vorpommern auf satte 5 Prozent zählt das Bundesland zu den klaren „Spitzenreitern“. Bis auf Bayern, Hessen und Sachsen ist damit in allen Bundesländern eine Anhebung erfolgt oder geplant. Besonders trifft die drastische Erhöhunge junge Familien: Bei einem Kaufpreis von 300.000 Euro müssen diese deutlich tiefer in die Tasche greifen. Eine Erhöhung von 3,5 auf 5 Prozent macht hier ganze 4.500 Euro Zusatzausgaben aus.

    Erhöhung trotz steigender Zahlen bei Bauanträgen fraglich

    Das Unverständnis bei Bauherren und Hauskäufern ist groß, denn auch ohne Erhöhung ist künftig ein weiterer Anstieg der Einnahmen aus der Grunderwerbsteuer für Mecklenburg-Vorpommern klar abzusehen: Im ersten Halbjahr 2011 genehmigten die Bauämter insgesamt 3.919 Bauvorhaben für Wohngebäude (Neubau). Das sind über 1.000 Anträge mehr als im Vorjahreszeitraum (2.890 Anträge). Trotz des Anstiegs um 35,6 Prozent fordert die Landesregierung von Bauwilligen nun eine erhöhte Grunderwerbsteuer! Ob dies ein Schritt in die richtige Richtung ist, wird sich zeigen, wenn das Interesse am Kauf von Wohneigentum dank dieser Maßnahme wieder sinken wird und die damit verbundenen Steuereinnahmen ausbleiben.

    Aktion pro Eigenheim fordert bundesweit einheitlich limitierten Steuersatz

    Eine Erhöhung der Grunderwerbsteuer in Mecklenburg-Vorpommern ist nicht nachzuvollziehen: Allein im ersten Halbjahr 2011 kassierte Mecklenburg-Vorpommern mit einer Grunderwerbsteuer von 3,5 Prozent über 44,2 Millionen Euro. Im Vorjahreszeitraum waren dies lediglich 33,9 Millionen Euro. Mit 30,4 Prozent Mehreinnahmen scheinen die Begehrlichkeiten des Bundeslandes noch nicht gedeckt zu sein. „Dem gilt es einen Riegel vorzuschieben“, so Jürgen Dawo. „Seitdem die einzelnen Bundesländer den Grunderwerbsteuersatz individuell festlegen können, schießen die Steuersätze nach und nach in die Höhe. Dies ist pure Willkür“, kritisiert Dawo. „Sozialpolitisch vertretbar ist ein bundesweit einheitlich, auf 3,5 Prozent limitierter Steuersatz – alles andere ist in höchstem Maß kontraproduktiv“.

    Quelle: www.aktion-pro-eigenheim.de

    Erhöhung nachvollziebar, was sagen Sie?

    René Westphal

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