Hausbau Blog MV – Sicher ein Massivhaus bauen

Schlagwort: mv

  • Einfamilienhaus-Beschtigung in Dassow bei Lübeck

    Sie interessieren sich für ein Town & Country Haus in Dassow und Umgebung und möchten die Bauqualität etwas genauer betrachten?

    Dann besuchen Sie uns bei unserem Tag der offenen Tür am 22.07.2012 in unserem Einfamilienhaus in Dassow bei Lübeck (Baugebiet “An der Schillerstraße). Dort steht Ihnen eine kompetente Beraterin zur Verfügung, die Ihnen eine Führung durch das Haus (Flair 113) gibt und hierbei gerne Ihre individuellen Fragen rund um´s Einfamilienhaus bauen in und um Dassow beantwortet . Gerne erhalten Sie auch Informationen über weitere Möglichkeiten zur Bebauung von Einfamilienhäuser und Bungalow´s in der Umgebung wie z.B.: Herrnburg – Baugebiet “Flohmarktgelände” oder Selmsdorf – Baugebiet “Dr.-Leber Straße”

    Wann & Wo?: Am 01.07.2012 von 16-17 Uhr in 23942 Dassow Schillerstraße nähe Lübeck.

    Wir freuen uns, Sie vor Ort persönlich begrüßen zu dürfen.

    René Westphal

    René Westphal

    Schön das Sie meinen Blog gefunden haben, über angemessene Kommentare würde ich mich sehr freuen. Seit 1998 ist es unser Ziel mit der Projektbüro HSS Westphal GmbH – Town & Country Haus Lizenzpartner, möglichst vielen Familien in den Gebieten Schwerin, Nordwestmecklenburg und Ludwigslust-Parchim gemeinsam mit ganz viel Sicherheit unserer einmaligen Hausbau-Schutz-Briefe sorgenfrei den Traum vom eigenen Haus zu erfüllen.

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  • Grundstücke in Parchim – Baugebiet „Südstadt“

    Die Stadt Parchim bietet in dem Baugebiet „Südstadt“ voll erschlossene Baugrundstücke ab 40,00 EUR/m² zum Kauf an.
    Das B-Plangebiet „Südstadt“ liegt in landschaftlich schöner Lage unmittelbar an den Landschaftsschutzgebieten Buchholz und Slater Moor, ca. 1 km bis zur Elde, ca. 1,5 km bis zum Stadtzentrum.

    Die Grundstücke in Parchim haben eine Größe zwischen rund 600 m² und rund 1.500 m². Entsprechend den Festsetzungen des Bebauungsplanes können die Grundstücke ein- oder zweigeschossig bebaut werden.

    Für den Erwerber kommen neben dem Kaufpreis die Hausanschlusskosten, die Grunderwerbssteuer sowie die Notar- und Grundbuchamtskosten hinzu.

    Die Stadt Parchim bietet den Abschluss eines Erbbauvertrages an. Der Vertrag wird auf eine Laufzeit von 99 Jahren abgeschlossen. Der Erbbauzins beträgt 4% vom Gesamtkaufpreis. Dem Erbbauberechtigten wird über die gesamte Laufzeit des Vertrages ein Ankaufsrecht für  das Grundstück gesichert.

    Sie suchen noch ein passendes Haus?

    In unserem Online-Katalog finden Sie alle Town & Country Häuser mit Grundrissen und Preisen.

     

    René Westphal

    René Westphal

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  • 15 Jahre Town & Country Haus

    15 Jahre Town & Country Haus: Eigenheime für rund 20.000 Familien
    Beim Jubiläums-Workshop die künftige Wachstumsstrategie präsentiert

    Gemeinsam mit den ca. 300 Franchise-Partnern sowie zahlreichen Ehrengästen aus Politik, Wirtschaft und Kultur feierte Town & Country Haus vor wenigen Tagen sein 15-jähriges Jubiläum. Seit seiner Gründung hat sich das Unternehmen zum Anbieter des deutschlandweit meist verkauften Markenhauses entwickelt. Bis heute haben rund 20.000 Familien gemeinsam mit Town & Country Haus ihren Traum vom Eigenheim verwirklichen können. Während des Jubiläums-Workshops konnte die Freude über den bisherigen Unternehmenserfolg gewürdigt und die Weichen für die künftige Wachstumsstrategie des vielfach ausgezeichneten Franchiseunternehmens gestellt werden.

    In seiner Eröffnungsrede blickte Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus, zurück auf 15 Jahre Firmengeschichte. „Im Gründungsjahr 1997 lag die Baubranche in Deutschland praktisch darnieder“, erinnerte sich Dawo. Zahlreiche kleine und mittelständische Baufirmen seien in die Insolvenz geraten, zehntausende Arbeitsplätze verloren gegangen. „Nicht die besten Voraussetzungen für die Gründung eines Unternehmens wie Town & Country Haus“, gab Dawo zu.

    Offenbar auch nicht die schlechtesten. Denn mit dem Geschäftsmodell, einem mittlerweile vielfach ausgezeichneten Franchisesystem, gelang es, die Baubranche gleichsam zu revolutionieren. Gleich im ersten Jahr bauten Town & Country Lizenzpartner 70 Ein- und Zweifamilienhäuser. Für dieses Jahr ist der Verkauf respektive der Bau von 3.000 Häusern anvisiert. Für dieses Wachstum nannte Dawo eine Reihe unterschiedlicher Gründe. Etwa die „technisch hoch entwickelte Visualisierungssoftware, dank derer sich jeder Bauherr sein künftiges Eigenheim detailliert auf den Computerbildschirm holen und vor Augen führen kann.“

    Einen erstklassigen Ruf bei Bauinteressenten, den heute rund 20.000 Kunden und insbesondere auch in der Baubranche hat Town & Country Haus aufgrund seiner im Markt ebenfalls einzigartigen drei Schutzbriefe, die im Kaufpreis eines jeden Hauses enthalten sind. „Mit ihnen bieten wir größtmögliche Sicherheit vor, während und nach der Bauphase. Unser qualitativ hochwertiges Sicherheitskonzept überzeugt vor allem unsere Zielgruppe der Normalverdiener“, erklärte Dawo in seiner Begrüßungsrede. Zugleich kündigte er auch für die Zukunft stetige Verbesserungen bei Technik, Qualität und Service an.

    „Das sind die wichtigsten Voraussetzungen, um unser nahe liegendes Wachstumsziel – 3.000 verkaufte Häuser jährlich – zu erreichen.“ Die Teilnehmer des Jubiläums-Workshops waren sich darin einig, dass das Umfeld nahezu ideal ist. Staatsschulden- und Eurokrise beschleunigen die Flucht in Sachwerte wie selbstgenutztes Wohneigentum. Die historisch niedrigen Hypotheken-Zinsen und die staatliche Förderung für Energie sparendes Bauen ermöglichen den Erwerb von Wohneigentum zu mietähnlichen  Konditionen oder noch günstiger. Und „es versteht sich von selbst, dass mietfreies Wohnen im Alter die sicherste private Rente überhaupt ist“, sagte Jürgen Dawo.

    Schon seit Jahren gilt Town & Country Haus als Branchenvorreiter des Nachhaltigkeits-Gedankens. „Wir achten konsequent darauf, dass die Ökobilanz nicht über Gebühr beeinflusst wird und wir einen Ausgleich schaffen für die möglicherweise negativen Folgen unseres Tuns“, sagt Dawo. Bereits im Jahr 2004 präsentierte Town & Country als eines der ersten Unternehmen in der Baubranche ein Solarhaus. Im laufenden Jahr 2012 dürfte der Anteil bei Town & Country Energiesparhäuser nach KfW-Förderstandard mehr als 40 Prozent vom Gesamtumsatz ausmachen.

    Im Mittelpunkt jedes Town & Country Workshops stehen traditionell Fachvorträge und der intensive Meinungsaustausch der Lizenzpartner. Die Jubiläumsveranstaltung bildete da keine Ausnahme. So berichteten langjährige Town & Country Partner über ihre Erfahrungen mit dem Unternehmen, insbesondere mit ihren Kunden. Das herausragende Thema der Fachvorträge war der nachhaltige Erfolg bei Wachstum, Vertrieb und Service. Überdies präsentierte sich Town & Country Haus einmal mehr als das führende Social Media-Unternehmen in der deutschen Baubranche. Den Abschluss des Workshops bildete die Jubiläums-Gala „15 Jahre Town & Country Haus“ mit einem exklusiven Rahmenprogramm.

    René Westphal

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  • Einfamilienhaus-Besichtigung in Parchim

    Sie möchten ein Einfamilienhaus in oder um Parchim bauen und interessieren sich für Town & Country Haus , Deutschland’s meisgekauftes Markenhaus? Dann laden wir Sie herzlich zu unserer Hausbesichtigung am 08.07.2012 in Parchim ein. Gerne erhalten Sie auch Informationen zum Thema Hausbau und weitere Möglichkeiten zur Bebauung von Einfamilienhäuser und Bungalow´s in der Umgebung.

    Sie wünschen sich für Ihre Familie ein Haus, mit viel Raum für alle, ohne großen Schnickschnack? Hier ist es! Durch die Diele mit Treppenaufgang kommen Sie in´s geräumige Wohnzimmer. Zwei hohe Fenster machen es hell und freundlich und geben freie Sicht in Ihren Garten. Die angrenzende Küche lässt Ihnen viel Bewegungsfreiheit für die Hausarbeiten.

    Im Dachgeschoss hat jeder sein eigenes Reich. Die großen Fenster lassen auch hier viel Licht herein. Das Bad ist gut geplant und lässt es an nichts fehlen. Ob es wirklich Wunder gibt, darüber kann man streiten. Sollte ein Wunder aber planbar sein, so kommt das Raumwunder 90 einem solchen schon sehr nahe!

    Wann & Wo?: Am 08.07.2012 von 15-16 Uhr in 19370 Parchim, Schweriner Chaussee 31.

    René Westphal

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  • Nachhaltigkeit als Motor für Innovationen

    Nachhaltiges Hausbauen hört nicht bei der Entscheidung für ein Energiesparhaus auf. Town & Country Haus, mit jährlich über 2.700 Häusern bundesweit führender Massivhausanbieter, setzt deshalb auf ein ganzheitliches Nachhaltigkeitsprogramm, das ökologische, ökonomische und soziale Faktoren vereint.

    Das Eigenheim ist in Zeiten der Euro-Krise bei den Deutschen so beliebt wie schon lange nicht mehr. Jedes dritte Haus ist dabei ein förderfähiges Energiesparhaus. Solaranlagen, zusätzliche Wärmedämmungen und Wärmepumpen gehören zu den favorisierten Maßnahmen.

    Spätestens mit der geplanten Einführung der Energieeinsparverordnung 2012/2013 (EnEV) wird das Thema noch stärker in den Fokus rücken. 2020 sollen gar nur noch Null-Energie-Häuser gebaut werden. „Wer nachhaltig bauen will, darf aber nicht nur auf seinen Energieverbrauch oder den Einsatz regenerativer Energien schauen“, meint Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus. „Auch Rohstoffe wie Beton, Holz und Stahl sind endliche Ressourcen genauso wie Öl und Gas. Mit jedem Haus nehmen wir Menschen Pflanzen und Tieren zudem ein Stück Lebensraum.“

    Als einer der ersten Anbieter seiner Branche setzt Town & Country Haus auf ein umfassendes Nachhaltigkeitsprogramm, das den gesamten Kreislauf eines Hauses einbezieht. So benötigt ein typisches Haus heute 30 Prozent weniger Beton, Holz und Stahl als noch vor 15 Jahren. Gebaut wird auch auf kleineren Grundflächen ab 78 m² unter Berücksichtigung von modernen Flächennutzungskonzepten. „Anders als früher werden Häuser heutzutage weniger für mehrere Generationen gebaut. Damit wandelt sich auch der Flächenbedarf hin zu kleineren Einheiten.“ Für den ökologischen Ausgleich investiert Town & Country Haus mit jedem Energiesparhaus in Nachhaltigkeits- und Umweltprojekte. Als Unterstützer der Kampagne „Wir sind Wald“ hat Town & Country Haus seit 2011 über 20 Baumpflanzaktionen unterstützt.
     
    Wertekultur im Franchise
    Doch Nachhaltigkeit bezieht Town & Country Haus nicht nur auf die Ökologie. Auch ökonomische und soziale Aspekte spielen eine Rolle. „Noch immer werden Bauherrn bei der Planung ihres Eigenheims und der Ermittlung des tatsächlichen Finanzierungsbedarfs häufig unvollständig beraten. Viele Familien muten sich finanziell schlichtweg zuviel zu“, beobachtet Dawo. „Nachhaltig zu bauen, heißt also auch, eine nachhaltige Finanzierung in ein werthaltiges Haus zu ermöglichen.“ 2008 hat das Unternehmen außerdem eine Stiftung gegründet, die unverschuldet in Not geratenen Hausbesitzern noch bis zu 20 Jahre nach Fertigstellung ihres Hauses hilft.

    Für Town & Country Haus selbst entwickelt sich der Nachhaltigkeitsgedanke im Unternehmen als Motor für Innovationen. Eine tragende Rolle für die Umsetzung der Nachhaltigkeitsinitiativen spielen dabei die bundesweit rund 300 Franchise-Partner, die als lokale Unternehmer vor Ort die Beratung der Bauherren und Umsetzung der Hausbauprojekte verantworten. „Unsere Franchise-Partner verpflichten sich hier einer Wertekultur, die auf ein gemeinsames Geben und Nehmen setzt“, so Dawo. „Gleichzeitig dient sie ihnen der langfristigen Existenzsicherung und verschafft ihnen Wettbewerbsvorteile am lokalen Markt.“

    Sprechen Sie mit Jürgen Dawo, der Town & Country Haus vor 15 Jahren gegründet hat und vielfach ausgezeichnet wurde, über:
    –    Ökologische, ökonomische und soziale Prinzipien sowie zukünftige Marktanforderungen im Hausbau,
    –    die Bedeutung von nachhaltigem Bauen für den Konsumenten und
    –    „Green Franchising“ als Zukunftsthema in der Franchise-Wirtschaft.

    Kontakt: http://jdawo.wordpress.com/

    René Westphal

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  • 2706 verkaufte Häuser im Geschäftsjahr 2011

    Der bundesweit führende Massivhausanbieter Town & Country Haus hat im Geschäftsjahr 2011 das Rekordergebnis aus dem Vorjahr wiederholt. Der Gruppenumsatz stieg auf 442 Millionen Euro. Dies entspricht einem Zuwachs von 2,3 Prozent. Im Geschäftsjahr 2011 wurden 2706 Häuser verkauft. Zu den beliebtesten Eigenheimen zählen nach wie vor die kostengünstigen Häuser der „Flair-Serie“. Überdies verzeichnet das Unternehmen eine anhaltend starke Nachfrage nach Energiesparhäusern ab KfW Effizienzhaus 70.

    „Für unser Unternehmen bot das Jahr 2011 ein sehr gutes Umfeld“, begründet Town & Country-Gründer Jürgen Dawo die Wiederholung des Rekordergebnisses aus dem Vorjahr. Die Folgen der Finanzkrise sowie die sich ausweitende Staatsschuldenkrise in Europa hätten zu einer beinahe dramatisch wachsenden Verunsicherung der Menschen geführt. Deshalb sei die Nachfrage nach sicheren bzw. soliden Vermögenswerten spürbar gestiegen.

    „Immer mehr Menschen mit durchschnittlichem Einkommen, investieren ihr Geld in den Erwerb der eigenen vier Wände“, betont Jürgen Dawo. Überdies sei die Finanzierung des Eigenheims weiter historisch günstig. Denn ebenfalls infolge der Finanz- und vor allem der Staatsschuldenkrise sind die Hypothekenzinsen in Deutschland im vergangenen Jahr auf ein rekordtiefes Niveau gefallen. „Deshalb ist der Bau der eigenen vier Wände oft zu mietähnlichen Konditionen möglich, nicht selten wird es sogar noch preiswerter“, weiß Town & Country-Gründer Dawo.

    Neben diesem günstigen Umfeld beeinflussten unternehmensspezifische Kriterien das positive Ergebnis von Town & Country Haus im Jahr 2011. Jürgen Dawo verweist hier insbesondere auf das „außergewöhnlich gute Preis-Leistungs-Verhältnis unseres Hausangebots sowie die im Kaufpreis integrierten Hausbau-Schutzbriefe, die jedem Käufer größtmögliche Sicherheit vor, während und nach der Bauphase bieten.“

    Die mit Abstand beliebtesten Häuser stammen nach wie vor aus der „Flair-Serie“. Dieses Haus gibt es in vielen unterschiedlichen Typen, abhängig von der Hausform und der Wohnflächengröße. Zudem bietet Town & Country Haus in seiner „Flair-Serie“ Dutzende Ausstattungsvarianten an. Eine auch im Geschäftsjahr 2011 stark wachsende Nachfrage verzeichneten die Flair-Modelle als so genannte Energiesparhäuser.

    Im Geschäftsjahr 2011 wurden insgesamt rund 30 Prozent der Häuser ab dem Energiespar-Standard E70 und besser verkauft. „Es ist absehbar, dass sich dieser Trend fortsetzt“, glaubt Jürgen Dawo. Denn zum einen erhalten Bauherren von Energiesparhäusern eine attraktive Förderung der staatlichen KfW Bank. Andererseits wollen immer mehr Menschen unabhängig von den absehbar steigenden Preisen der wichtigsten Energieträger Öl, Gas, Kohle werden.

    Zum Jahresende 2011 waren in der Unternehmenszentrale im thüringischen Behringen 57 Mitarbeiter beschäftigt. Deutschlandweit sind mit Town & Country Haus ca. 300 Franchise-Partner tätig. Das Regionalprinzip von Town & Country Haus hat eine große Bedeutung für die Wirtschaft und den Arbeitsmarkt an den Standorten der Franchise- und Baupartner. Denn „diese stehen letztlich auch für mehrere Tausend Arbeitsplätze inklusive für die daraus resultierenden Einkommen“, erläutert Jürgen Dawo. Für das laufende Jahr erwartet der Town & Country-Gründer ein weiteres Wachstum sowohl beim Gruppenumsatz als auch bei der Zahl der verkauften Häuser.

    Über Town & Country:

    Das im Jahr 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist in Deutschland der Marktführer im lizenzierten Hausbau mit ca. 300 Franchise-Partnern. Über 30 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus mit der Einführung von drei im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen HausBau-Schutzbriefen durch die den Bauherren vor, während und nach dem Bau optimale Sicherheit geboten wird. Mit der Entwicklung von Energiespar- und Solarhäusern trägt das Unternehmen der Kostenexplosion auf den Energiemärkten Rechnung.

    Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: Neben dem Franchise-Geber-Preis (2003) zählen der EKS-Strategiepreis (2004), der dritte Platz beim „Sales Award“ des Handelsblattes (2005) sowie der Deutsche Franchise-Nehmer-Preis 2006 zu den wichtigsten Auszeichnungen. 2007 wurde Town & Country der Titel „Wissensmanager des Jahres 2006“ verliehen. Unternehmensgründer Jürgen Dawo wurde mit dem „Strategiepreis 2009“ ausgezeichnet. Die Harvard Clubs of Germany zeichneten Gabriele und Jürgen Dawo mit dem „Deutschen Unternehmer Preis 2010“ in der Kategorie Franchise aus. Im Geschäftsjahr 2011 verkaufte das Unternehmen 2.706 Häuser. Town & Country ist somit bereits seit 2007 das meistgekaufte Markenhaus Deutschlands.

    René Westphal

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  • Qualität nicht nur im Hausbau, sondern auch im Franchise

    Deutschlands führender Massivhausanbieter hat erneut den System-Check des Deutschen Franchise-Verbandes bestanden.

    Town & Country Haus, führender Anbieter von Ein- und Zweifamilienhäusern in Deutschland, hat erneut erfolgreich den System-Check des Deutschen Franchise-Verbandes (DFV) bestanden und ist somit weiterhin ein „Geprüftes System nach den Richtlinien des DFV“. Das Prüfsiegel, das Franchise-Vertrag und Know-how-Dokumentation im Franchise-Handbuch sowie die Zufriedenheit der Franchise-Partner durch Experten überprüft, bescheinigt die erfolgreiche Umsetzung von Qualitätsstandards im Franchise. Zum ersten Mal hat sich Town & Country Haus dem System-Check des DFV im Jahr 2006 unterzogen – als eines der ersten Franchise-Systeme in Deutschland überhaupt. Mit der erneuten Durchführung, die turnusmäßig alle drei Jahre erfolgt, hat Town & Country Haus das DFV-Prüfsiegel zum dritten Mal in Folge erhalten. Genauso häufig haben bisher insgesamt rund zehn Franchise-Systeme das Verfahren erfolgreich durchlaufen, darunter McDonald’s und Joey’s Pizza.

    Unternehmerkarriere im Hausbau

    „Die Auszeichnung mit dem DFV-Prüfsiegel belegt die Qualität unserer Arbeit als Franchise-Geber. Dabei verstehen wir es als unsere Aufgabe, die Franchise-Partner dabei zu unterstützen, das erprobte Unternehmenskonzept von Town & Country Haus in ihrer Region umzusetzen und in ihrem Markt zu etablieren“, so Jürgen Dawo, Gründer und Franchise-Geber von Town & Country Haus. Besonders Angestellte aus dem mittleren Management, die über Führungserfahrung verfügen, können so eine Unternehmerkarriere anstreben und ihr eigener Chef werden. Den Markteinstieg und wirtschaftlich solide Entwicklung fördert die Zentrale mit umfangreichen Leistungen – vom regionalen Marketingkonzept über umfangreiche Schulungen bis hin zu einer kontinuierlichen Betriebsberatung. Auch die fortwährende Innovationsstärke in der Weiterentwicklung des Produkt- und Serviceangebots stärkt die Franchise-Partner in der Kundengewinnung und sichert ihnen langfristig Wettbewerbsvorteile. Im vergangenen Jahr haben Town & Country Partner so insgesamt über 2.700 Ein- und Zweifamilienhäuser verkauft. Damit ist das Unternehmen seit vielen Jahren Deutschlands meist gekauftes Markenhaus.

    René Westphal

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  • Grunderwerbssteuer wird in Mecklenburg-Vorpommern erhöht!

    Erhöhung auf 5 Prozent oft das Aus für den Traum vom eigenen Haus

     

    Gerade erst wurde die Grunderwerbsteuer in Baden-Württemberg auf fünf Prozent erhöht, schon will Mecklenburg-Vorpommern nachziehen. Laut Finanzministerin Heike Polzin wird die Grunderwerbsteuer von 3,5 auf 5 Prozent ansteigen – voraussichtlich zum 1. Juli 2012. Dadurch hofft das Land auf jährlich 30 Millionen Euro zusätzlich. Was ein Plus für die Landeskasse ist, bedeutet für viele junge Familien ein Aus für den Traum vom eigenen Haus.

    Hausbauer und Hauskäufer müssen aufgrund der Erhöhung der Grunderwerbsteuer nun in fast allen Bundesländern drauf legen. Berlin machte 2007 den Anfang und erhöhte auf 4,5 Prozent. Mit der geplanten Anhebung der Grunderwerbsteuer in Mecklenburg-Vorpommern auf satte 5 Prozent zählt das Bundesland zu den klaren „Spitzenreitern“. Bis auf Bayern, Hessen und Sachsen ist damit in allen Bundesländern eine Anhebung erfolgt oder geplant. Besonders trifft die drastische Erhöhunge junge Familien: Bei einem Kaufpreis von 300.000 Euro müssen diese deutlich tiefer in die Tasche greifen. Eine Erhöhung von 3,5 auf 5 Prozent macht hier ganze 4.500 Euro Zusatzausgaben aus.

    Erhöhung trotz steigender Zahlen bei Bauanträgen fraglich

    Das Unverständnis bei Bauherren und Hauskäufern ist groß, denn auch ohne Erhöhung ist künftig ein weiterer Anstieg der Einnahmen aus der Grunderwerbsteuer für Mecklenburg-Vorpommern klar abzusehen: Im ersten Halbjahr 2011 genehmigten die Bauämter insgesamt 3.919 Bauvorhaben für Wohngebäude (Neubau). Das sind über 1.000 Anträge mehr als im Vorjahreszeitraum (2.890 Anträge). Trotz des Anstiegs um 35,6 Prozent fordert die Landesregierung von Bauwilligen nun eine erhöhte Grunderwerbsteuer! Ob dies ein Schritt in die richtige Richtung ist, wird sich zeigen, wenn das Interesse am Kauf von Wohneigentum dank dieser Maßnahme wieder sinken wird und die damit verbundenen Steuereinnahmen ausbleiben.

    Aktion pro Eigenheim fordert bundesweit einheitlich limitierten Steuersatz

    Eine Erhöhung der Grunderwerbsteuer in Mecklenburg-Vorpommern ist nicht nachzuvollziehen: Allein im ersten Halbjahr 2011 kassierte Mecklenburg-Vorpommern mit einer Grunderwerbsteuer von 3,5 Prozent über 44,2 Millionen Euro. Im Vorjahreszeitraum waren dies lediglich 33,9 Millionen Euro. Mit 30,4 Prozent Mehreinnahmen scheinen die Begehrlichkeiten des Bundeslandes noch nicht gedeckt zu sein. „Dem gilt es einen Riegel vorzuschieben“, so Jürgen Dawo. „Seitdem die einzelnen Bundesländer den Grunderwerbsteuersatz individuell festlegen können, schießen die Steuersätze nach und nach in die Höhe. Dies ist pure Willkür“, kritisiert Dawo. „Sozialpolitisch vertretbar ist ein bundesweit einheitlich, auf 3,5 Prozent limitierter Steuersatz – alles andere ist in höchstem Maß kontraproduktiv“.

    Quelle: www.aktion-pro-eigenheim.de

    Erhöhung nachvollziebar, was sagen Sie?

    René Westphal

    René Westphal

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