Hausbau Blog MV – Sicher ein Massivhaus bauen

Schlagwort: Gastbeitrag

  • Grundstücke ohne Gasanbindung

    Flüssiggas ist ein Begleitgas, das bei der Förderung von Erdöl und Erdgas entsteht und sich ebenfalls bei Nebenprodukt bei der Erdölraffinierung entwickelt. Es gehört daher zu den fossilen Energieträgern unserer Zeit. Allgemein wird Flüssiggas mit den Begriffen Butan oder Propan verwendet. 外汇交易平台 Auch das in Feuerzeugen befindliche Gas gehört zu den Flüssiggasen. Um ihre flüssige Beschaffenheit zu erhalten, müssen Flüssiggase in abgeschlossenen Behältern unter Druck stehen. Insofern sind Flüssiggase meist für die Verwendung als Heizgas oder im Camping Bereich zum Kochen verwendet.

    Die Verwendung von Flüssiggas im Haushalt

    Flüssiggas wird oberirdisch in entsprechenden Behältern verkauft. Für Haushaltszwecke werden in
    der Regel Gasflaschen mit einer Menge von 5kg, 11 kg oder 33 kg verkauft. Diese können zum Kochen am Herd oder zum Heizen mit einem entsprechenden Katalytofen zum Beispiel in einem Gartenhaus verwendet werden. So verwenden Hobby-Camper gern die kleinen 5kg Gaskartuschen, auf denen Wasser für den morgendlichen Kaffee oder eine Suppe warm gemacht werden können.
    Daneben kann Flüssiggas auch als Heizgas verwendet werden. Hier gibt es große Behälter, die außerhalb des Hauses aufgestellt werden und immer wieder befüllt werden.

    Die Vor- und Nachteile von Flüssiggas

    Einer der großen Vorteile von Flüssiggas besteht in seiner Mobilität. Vor allem zu Heizzwecken kann es in Häusern verwendet werden, die keinen Erdgasanschluss besitzen. Gegenüber Erdöl ist Flüssiggas die umweltfreundlichere Variante mit geringeren Emissionswerten. Für die Installation einer Gasheizung, die mit Flüssiggas betrieben wird, reicht eine einfache Abgasleitung aus. Insofern kann Flüssiggas als Alternative zum Heizöl durchaus angesehen werden – .

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    Demgegenüber steht der Fakt, dass für die Verwendung von Flüssiggas ein Tank im Garten aufgestellt werden kann bzw. vorhanden sein muss. Dies kann als großer Vorteil, aber auch als Nachteil gewertet werden, wenn beispielsweise die notwendige Fläche dafür nicht vorhanden ist. Andererseits ist das Aufstellen sehr einfach, vor allem in der Hinsicht, dass Flüssiggastanks auch gemietet werden können und damit keine hohen Investitionskosten anfallen.

    Was spricht dagegen?

    Auch die Nachteile sprechen eine deutliche Sprache. Flüssiggas als Heizgas zu verwenden, verursacht hohe Kosten. Der jeweilige Preis ist immer an den Heizölpreis gebunden. Soll also ein ganzes Haus mit einer Flüssiggasheizung betrieben werden, sollte eine gute Isolierung vorhanden sein, um die Kosten in Grenzen zu halten.
    Flüssiggas ist hochexplosiv. Bereits die Handhabung einer 5-kg-Gasflasche erfordert viel Verantwortung. So darf beim Auswechseln der Flasche auf keinen Fall geraucht werden. Ebenso muss sichergestellt werden, dass kein Gas aus der Flasche austritt. Um große Mengen an Flüssiggas zu lagern, bedarf es spezieller Tanks, die, sofern sie nicht gemietet werden können, in der Anschaffung teurer sind als Heizöl-Tanks.

    Flüssiggas ist durchaus eine gute Alternative, wenn eine bestimmte Zeitspanne bei der Installation der Heizungsanlage überbrückt werden muss. Als Alternative zum Heizöl müssen langfristig die Kosten und der Platzbedarf außerhalb des Hauses in Betracht gezogen werden.

    René Westphal

    René Westphal

    Schön das Sie meinen Blog gefunden haben, über angemessene Kommentare würde ich mich sehr freuen. Seit 1998 ist es unser Ziel mit der Projektbüro HSS Westphal GmbH – Town & Country Haus Lizenzpartner, möglichst vielen Familien in den Gebieten Schwerin, Nordwestmecklenburg und Ludwigslust-Parchim gemeinsam mit ganz viel Sicherheit unserer einmaligen Hausbau-Schutz-Briefe sorgenfrei den Traum vom eigenen Haus zu erfüllen.

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  • Eine Garage mit dem Haus verbinden

    Oftmals sieht es nicht nur besonders schön aus, sondern ist dazu auch noch platzsparend, wenn die Garage direkt neben dem Wohnhaus steht.

    Garagentor Bei dieser „Verbindung“ von Garage mit Wohnhaus gibt es so einiges zu beachten, da hohe Gewichte und Kräfte auf den Boden einwirken.
    So gilt es darauf zu achten, dass sich keine Risse in Fundament und Wand bilden, wenn die beiden Fundamente aufgrund von Verschiebungen des Erdbodens oder ähnlichem gegeneinander drücken. Je nach Einsatzzweck müssen Wärmebrücken geschaffen oder vermieden werden. Es ist ratsam entsprechend erfahrene Bauherren und Statiker zu kontaktieren.

    Gute Software errechnet die Fundamentabtreppung
    Eine Garage kann noch so schön und groß sein, die Garagentore lassen sich nur einwandfrei öffnen und schließen, wenn die Garage grade steht. Dafür ist einiges an Planung erforderlich und genau hierbei greift eine gute Software unter die Arme. Die Fundamentabtreppung kann einfach anhand der Werte „Fundamentbreite“, „Abtreppungshöhe“ und „Anzahl“ ermittelt werden. Anschließend ermittelt die entsprechende Software alle nötigen Werte:

    • Schalung
    • Beton
    • Aushub
    • Verfüllen
    • Abfuhr

    Das Fundament richtig setzen
    Um Platz für das Fundament (die richtige Wahl in diesem Falle ist ein Streifenfundament) zu schaffen sollte eine entsprechende Menge des Bodens professionell ausgehoben und verhüllt werden. Nachdem das Streifenfundament richtig gegossen auf Höhe der Wohnhaus-Platte frostfrei angesetzt wurde, kann mit der eigentlichen Arbeit angefangen werden. Mindestens zwei Zentimeter Platz sollte zwischen den beiden Platten liegen, sodass keine Risse aufgrund von Setzungen entstehen können. Selbst bei stark verdichtetem Boden mit Kies werden sich die beiden Mauerwerke voraussichtlich verschieben, da hier große Kräfte einwirken.

    Tipps für eine Treppe neben der Garage
    Sollte zusätzlich noch eine Treppe gewünscht sein, so zählt diese als eigenständiges drittes Bauteil. Diesmal sollte an entsprechende Dehnfugen sowie einem eigenen Bodenablauf für die Treppe gedacht werden. Ansonsten besteht die Gefahr sich Wasser direkt in den Keller zu leiten. Eventuell bleibt noch Budget über, um die Garage zu unterkellern, wodurch wertvoller Lagerplatz entstünde und die Treppe wieder etwas sicherer gegen Wassereinlagerung konstruiert werden könnte. Hierfür sollte zu dem Bauherren und dem Statiker auch noch ein Architekt zu Rate gezogen werden. Viel Spaß bei dem Garagenbau.

    René Westphal

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  • Regenwasserspeicher im eigenen Garten

    RasensprengerMittlerweile steht Gartenbesitzern eine Vielzahl von Möglichkeiten zur Verfügung, Regenwasser in Garten und Grundstück zu sammeln. Meist werden die Dachflächen vom Wohnhaus und Nebengebäuden wie Garagen genutzt, um Regen großflächig aufzufangen. Je nachdem, wie viel Niederschlag aufgefangen und gespeichert werden kann, können Grundstücksbesitzer erweiterbare Systeme von der Gartenbewässerung bis zum Hauswasserwerk installieren. Auch wer wenig Platz für einen Wasserspeicher zur Verfügung hat, findet hier Tipps zu Wahl des Tanksystems.

    Regentonne mit System
    Heute ist das Regentonnen-System deutlich komfortabler als eine einfache Tonne am Ende der Regenrinne. Man kann in das Fallrohr der Regenrinne einen sogenannten „Regenabschneider“ einbauen. Dieser leitet dann solange Wasser vom Dach in die Regenwassertonne, bis diese voll ist. Danach wird das Wasser wieder in den Abfluss geleitet, bis sich der Füllstand der Regentonne verringert hat. Auf diese Weise kann das Wasser in der Regentonne nicht überlaufen und das Regenwasser kann optimal genutzt werden.

    Regenwassertank in der Erde
    Viele Firmen bieten inzwischen an, einen Regenwassertank im Garten unter dem Rasen zu installieren. Dort wird der Regen aufgefangen und gesammelt. Diese sogenannten Erdtanks sind inzwischen so flach und so stabil, dass man sie auch selbst einbauen kann, weil man nicht mehr in die Tiefe graben muss. Es kann sogar ein Auto darüber fahren. Diese Tanks verfügen im oberen Bereich über einen Anschluss, zum Beispiel für den Ansaugschlauch für die Gartenpumpe. Diese Art der Regenwasserspeicherung ist nicht nur platzsparend, sondern erhält auch die natürlich Optik gepflegter Gartenanlagen und Außenbereiche.

    Regenwassertank auf dem Dach
    Die Dachtanks für Regenwasser sind für flache Garagendächer konzipiert. Sie sind ebenfalls optisch unauffällig und bieten eine Kapazität von etwa 750 Litern. Auch mehrere Tanks können auf einer großen Garage angebracht werden, sofern die Statik der Gebäude dies zulässt. Die Dachtanks werden von der Regenrinne des Wohnhauses gespeist und leiten das Wasser bei Bedarf nach unten, wo es mit dem Schlauch oder der Kanne abgenommen werden kann. Da hier das natürliche Gefälle ausgenutzt wird, braucht man für diesen Vorgang weder eine Pumpe, noch elektrischen Strom. Man muss den Tank allerdings vor dem ersten Frost entleeren, um Schäden zu vermeiden.

    Regenwassernutzung: skalierbar und ökonomisch
    Wer seine Gartenplanung langfristig unabhängig von den Wasserpreisen abkoppeln möchte, ist mit der Regenwassernutzung grundlegend gut beraten. Vor allem große Grundstücke mit weitreichenden Grünanlagen, Beeten und beispielsweise Lebensbäumen als Grundstücksabgrenzung haben einen erhöhten Wasserbedarf. Wenn Eigentümer den Großteil oder die komplette Bewässerung aus dem eigenen Tank und nicht über die Wasseruhr im Keller abdecken können, ergeben sich Sparpotenziale. Warum sollte man das Wasser ungenutzt im Boden verschwinden lassen, wenn man es später zum Gießen gut gebrauchen kann. Hochwertige Anlagen mit Hauswasserwerk und Filtertechnik erlauben sogar die Nutzung des Regenwassers für die Waschmaschine. Nicht ganz unerheblich ist auch die Tatsache, dass Regenwasser in der Regel weicher ist, als das mancherorts sehr kalkhaltige Leitungswasser, was zum Gießen und Waschen gleichermaßen gute Voraussetzungen bietet.

    Für welches System würden Sie sich entscheiden und warum?

    René Westphal

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