Hausbau Blog MV – Sicher ein Massivhaus bauen

Monat: November 2011

  • Schwerin hat ein neues Baugebiet „Krebsbachaue“

    Der Wohnpark Krebsbachaue liegt südlich der Straße ‚Alter Holzweg’ und westlich der Straße ‚Am Wald’. Im Norden und Osten wird die neue Bebauung mit dem benachbarten Wohngebiet ergänzt und abgerundet. Südlich und westlich grenzen  bestehende Grünanlagen (Kleingärten) an die künftige Bebauung an.

    Achtung: Auch hier gibt es viele Anfragen, wer also noch ein Haus in Schwerin bauen möchte sollte nicht warten! Die Bauzinsen erlauben momentan sehr niedrige Raten, fast mietähnliche Konditionen!

     

    Ein Haus in Schwerin Krebsförden zu bauen ist ideal für Familien!

    Das Schweriner Zentrum ist mit der Straßenbahn oder dem Stadtbus bequem erreichbar. Zu den jeweiligen Haltestellen ist es vom eigenen Grundstück fußläufig nur wenige Minuten. Einkaufmöglichkeiten befinden sich in der Neuen Gartenstadt oder im nahen „Sieben Seen Center“.

    Schulen und Kitas, Ärzte und Apotheken finden sich in Krebsförden. Die Landeshauptstadt Schwerin selbst bietet alle wirtschaftlichen, kulturellen und sozialen Einrichtungen eines Oberzentrums.

    Überwiegend sind Einfamilienhäuser zulässig, auf einigen Grundstücken auch Doppelhäuser. Grundsätzlich soll eine aufgelockerte Bebauung mit Blick in die angrenzenden Grünbereiche ermöglicht werden.

    Die Wohngebäude können in einer 1-geschossigen Bauweise mit ausgebautem Dachgeschoß erstellt werden. Um der Vielfalt der Gebäudetypen gerercht zu werden, sind auch zweigeschossige Wohnhäuser zulässig, jedoch auf die Firsthöhe einer eingeschossigen Bebauung begrenzt.

    Die Nutzung der Sonnenenergie und der Erdwärme sind zulässig und erwünscht. Aufrund des  erstklasigen Baugrundes ist die naturnahe Versickerung des Regenwassers auf den Grundstücken möglich und sinnvoll.

    René Westphal

    René Westphal

    Schön das Sie meinen Blog gefunden haben, über angemessene Kommentare würde ich mich sehr freuen. Seit 1998 ist es unser Ziel mit der Projektbüro HSS Westphal GmbH – Town & Country Haus Lizenzpartner, möglichst vielen Familien in den Gebieten Schwerin, Nordwestmecklenburg und Ludwigslust-Parchim gemeinsam mit ganz viel Sicherheit unserer einmaligen Hausbau-Schutz-Briefe sorgenfrei den Traum vom eigenen Haus zu erfüllen.

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  • Grunderwerbssteuer wird in Mecklenburg-Vorpommern erhöht!

    Erhöhung auf 5 Prozent oft das Aus für den Traum vom eigenen Haus

     

    Gerade erst wurde die Grunderwerbsteuer in Baden-Württemberg auf fünf Prozent erhöht, schon will Mecklenburg-Vorpommern nachziehen. Laut Finanzministerin Heike Polzin wird die Grunderwerbsteuer von 3,5 auf 5 Prozent ansteigen – voraussichtlich zum 1. Juli 2012. Dadurch hofft das Land auf jährlich 30 Millionen Euro zusätzlich. Was ein Plus für die Landeskasse ist, bedeutet für viele junge Familien ein Aus für den Traum vom eigenen Haus.

    Hausbauer und Hauskäufer müssen aufgrund der Erhöhung der Grunderwerbsteuer nun in fast allen Bundesländern drauf legen. Berlin machte 2007 den Anfang und erhöhte auf 4,5 Prozent. Mit der geplanten Anhebung der Grunderwerbsteuer in Mecklenburg-Vorpommern auf satte 5 Prozent zählt das Bundesland zu den klaren „Spitzenreitern“. Bis auf Bayern, Hessen und Sachsen ist damit in allen Bundesländern eine Anhebung erfolgt oder geplant. Besonders trifft die drastische Erhöhunge junge Familien: Bei einem Kaufpreis von 300.000 Euro müssen diese deutlich tiefer in die Tasche greifen. Eine Erhöhung von 3,5 auf 5 Prozent macht hier ganze 4.500 Euro Zusatzausgaben aus.

    Erhöhung trotz steigender Zahlen bei Bauanträgen fraglich

    Das Unverständnis bei Bauherren und Hauskäufern ist groß, denn auch ohne Erhöhung ist künftig ein weiterer Anstieg der Einnahmen aus der Grunderwerbsteuer für Mecklenburg-Vorpommern klar abzusehen: Im ersten Halbjahr 2011 genehmigten die Bauämter insgesamt 3.919 Bauvorhaben für Wohngebäude (Neubau). Das sind über 1.000 Anträge mehr als im Vorjahreszeitraum (2.890 Anträge). Trotz des Anstiegs um 35,6 Prozent fordert die Landesregierung von Bauwilligen nun eine erhöhte Grunderwerbsteuer! Ob dies ein Schritt in die richtige Richtung ist, wird sich zeigen, wenn das Interesse am Kauf von Wohneigentum dank dieser Maßnahme wieder sinken wird und die damit verbundenen Steuereinnahmen ausbleiben.

    Aktion pro Eigenheim fordert bundesweit einheitlich limitierten Steuersatz

    Eine Erhöhung der Grunderwerbsteuer in Mecklenburg-Vorpommern ist nicht nachzuvollziehen: Allein im ersten Halbjahr 2011 kassierte Mecklenburg-Vorpommern mit einer Grunderwerbsteuer von 3,5 Prozent über 44,2 Millionen Euro. Im Vorjahreszeitraum waren dies lediglich 33,9 Millionen Euro. Mit 30,4 Prozent Mehreinnahmen scheinen die Begehrlichkeiten des Bundeslandes noch nicht gedeckt zu sein. „Dem gilt es einen Riegel vorzuschieben“, so Jürgen Dawo. „Seitdem die einzelnen Bundesländer den Grunderwerbsteuersatz individuell festlegen können, schießen die Steuersätze nach und nach in die Höhe. Dies ist pure Willkür“, kritisiert Dawo. „Sozialpolitisch vertretbar ist ein bundesweit einheitlich, auf 3,5 Prozent limitierter Steuersatz – alles andere ist in höchstem Maß kontraproduktiv“.

    Quelle: www.aktion-pro-eigenheim.de

    Erhöhung nachvollziebar, was sagen Sie?

    René Westphal

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